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- ═══ 1. Programm Ъbersicht ═══
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- Copyright (c) 1997 Ulrich Kunz
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- SMS-CLT.EXE Version 0.4 Ein Programm zum automatischem Versenden von
- Kurznachrichten an Mobiltelefone.
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- Das Programm dient dem Versenden von Kurzmitteilungen an Mobiltelefone von D1
- DeTeMobil, E1 E-Plus und D2 Mannesmann Mobilfunk. Es setzt den Betrieb von dem
- Programm SMS-GW.EXE zwingend voraus ! Das vorliegende Programm ist keine
- Freeware, kein Public Domain und darf nicht von Dritten verkauft werden. Es
- darf 30 Tage lang kostenlos getestet werden und muс dann registriert werden.
- Sollten Sie mit den Nutzungsbedingungen nicht einverstanden sein, lФschen Sie
- bitte das Programm. Zur Zeit befindet sich das Programm SMS-CLT.EXE Version
- 0.4 in der BETA Phase und noch in der weiteren Entwicklung. Anregungen und
- Erfahrungsberichte sind willkommen. Bitte kommunizieren Sie mit mir wenn
- mФglich Бber SMS - Nachrichten , E-Mail oder Fax. Adressen siehe unten.
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- Aktuellste Informationen erhalten Sie, wenn Sie ein E-Mail an SMSInfo@ibm.net
- schicken.
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- Programm Kurzbeschreibung :
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- Noch nicht enthalten ..
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- Autor:
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- Ulrich Kunz
- Moritzstraсe 4
- 45131 Essen
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- Fax: 0201 841371
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- E-Mail: ulrich_kunz@ibm.net
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- ΓòÉΓòÉΓòÉ 2. Log-Datei ΓòÉΓòÉΓòÉ
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- In dieser LOG-Datei werden die vom Gateway verrichteten Arbeiten aufgezeichnet.
- Diese Aufzeichnungen sind je nachdem ob TRACE ON angeschaltet ist oder nicht,
- verschieden ausfБhrlich. Die Trace Funktion soll helfen, bei Problemen
- schneller den Fehlergrund zu ermitteln. Sie ist im Gateway im MenБ "Ъberwachung
- -> TRACE ON" zu finden. Die LOG Datei ist folgendermaсen aufgebaut :
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- 1 Apr 1997 20:57:26 * Gateway gestartet. Registriert auf Ulrich Kunz. MФgliche Arbeitsstationen : 1
- 1 Apr 1997 20:59:31 * Verarbeite Datei C02_6176.SMS
- 1 Apr 1997 20:59:45 * ----------------------------------------------------------------------
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- +-- Datum +-- Uhrzeit +-- Text und nach jeder Verarbeitung von einer Datei *-------------------
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- Die SMS - Dateien kФnnen jeden gБltigen Dateinamen mit der Endung SMS haben.
- Nur dБrfen Sie nicht mit einem "C" beginnen, da diese Namen den mФglichen
- Arbeitsstationen vorbehalten sind. Die Arbeitsstationen produzieren SMS -
- Dateien die mit "C" anfangen und dann eine 2 stellige Nummer von 1 bis 99 und
- einen Unterstrich sowie 4 Zufallszahlen besitzen. Ein Beispiel wДre
- "C02_7322.SMS" Diese Datei stammt somit von der Arbeitsstation Nr. 2 und wБrde
- auch nur verarbeitet werden, wenn der Gateway fБr mindestens 2 Arbeitstationen
- registriert wДre.
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- Ist TRACE OFF dann werden nur die wichtigsten Daten gespeichert. Bei TRACE ON
- werden alle Verarbeitungsschritte detailliert aufgezeichnet.
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- Achtung ! In den Dateien *.SMS kann auch noch ein SchlБsselwort "LOG-DATEI="
- angegeben werden. Dieses bewirkt, daс fБr diese Datei eine eigene LOG-Datei
- erstellt wird. Der Name dieser Datei muс hinter dem "=" angegeben sein. Diese
- LOG-Datei ist dann im Arbeitsverzeichnis des Gateways zu finden, so wie die
- standard Log-Datei SMS-GW.LOG auch. Somit kann jede Arbeitsstation seine eigene
- LOG-Datei haben. Ist kein Name eingetragen oder fehlt der Eintrag ganz, so
- werden die LOG-Daten in die allgemeine LOG- Datei "SMS-GW.LOG" geschrieben.
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- ΓòÉΓòÉΓòÉ 3. Fehlermeldungen ΓòÉΓòÉΓòÉ
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- Fehlermeldungen / Nachrichten die angezeigt werden kФnnen :
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- 1. Fehlermeldungen des E-Plus Rechners
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- 2. Fehlermeldungen des D1 Rechners
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- 3. Fehlermeldungen des D2 Rechners
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- ΓòÉΓòÉΓòÉ 3.1. Fehlermeldungen der D1 und E1 Rechner. ΓòÉΓòÉΓòÉ
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- Fehlermeldungen die wДhrend der Ъbertragung der Nachricht an den SMS Rechner
- auftreten kФnnen
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- 1. Operation failed - message text encoded incorrectly (Es wurden ungБltige
- bzw.nicht erlaubte Text-Zeichen verwendet.)
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- 2. Message <msgid> send successful - message submitted for processing
- (Nachricht ist an den D1 Rechner Бbermittelt und wird von diesem jetzt
- weitergesendet.)
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- 3. Message <msgid> send successful - message submitted for processing -
- WARNING: Message truncated at <msglen> characters (Nachricht ist an den
- D1 Rechner Бbermittelt und wird von diesem jetzt weitergesendet. Die
- Nachricht war jedoch zu lang und wurde nach <Anz. Zeichen> gesplittet.)
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- 4. Message <msgid> send failed - subscriber not allowed to receive short
- messages (Die Nachricht wurde nicht Бbermittelt, da die
- NachrichtenБbermittlung beim EmpfДnger nicht freigeschaltet ist.)
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- 5. Message send failed - subscriber not on database. (Die Telefonnummer des
- EmpfДngers gibt es nicht.)
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- 6. Message send failed - no message text provided. (Es wurde kein Text
- eingegeben der gesendet werden sollte.)
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- 7. Message send failed - system problem. (Der D1 Rechner hat Probleme. Der
- Text wurde nicht gesendet.)
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- 8. Message <msgid> query successful - message has been delivered. (Die
- Nachricht hat den EmpfДnger erreicht.)
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- 9. Message <msgid> query successful - message has not been delivered yet.
- (Die Nachricht konnte dem EmpfДnger noch nicht Бbermittelt werden.)
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- 10. Message query failed - message id missing. (Es konnte nicht nachgesehen
- werden ob die Nachricht gesendet wurde, da die Nachrichtennummer fehlte.)
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- 11. Message <junk-msgid> query failed - message id non-numeric. (Es konnte
- nicht nachgesehen werden ob die Nachricht gesendet wurde, da die
- eingegebene Nachrichtennummer Buchstaben enthielt.)
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- 12. Message <junk-msgid> query failed - message id too long. (Die eingegebene
- Nachrichtennummer ist zu lang.)
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- 13. Message query failed - subscriber not on database. (Die Telefonnummer des
- EmpfДngers gibt es nicht.)
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- 14. Message query failed - subscriber not allowed to receive short messages
- (Die Nachricht wurde nicht Бbermittelt, da die NachrichtenБbermittlung
- beim EmpfДnger nicht freigeschaltet ist.)
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- 15. Message <msgid> query failed - message not available. (Die Nachricht
- wurde inzwischen gelФscht oder ist Дlter als 2 Tage oder wurde als nicht
- zustellbar markiert.)
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- 16. Message <msgid> query failed - subscriber id mismatch. ( Es gibt
- Differenzen zwischen EmpfДnger und Nachrichtennummer.
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- ΓòÉΓòÉΓòÉ 3.2. Fehlermeldungen des D2 Mannesman Mobilfunk Rechners ΓòÉΓòÉΓòÉ
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- 1. ( 1) Keine freie Verbindung.
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- 2. ( 2) EmpfДnger unbekannt.
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- 3. ( 3) Unbekannte Basisstation.
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- 4. ( 5) Unbekannter Kunde.
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- 5. ( 7) Unbekanntes Mobiltelefon.
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- 6. ( 8) Roaming nicht erlaubt. Keine Verbindung zu D2.
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- 7. ( 9) Verbotenes Mobiltelefon.
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- 8. ( 10) Bear Service nicht verfБgbar.
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- 9. ( 11) VC existiert nicht.
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- 10. ( 12) Verbotenes Mobiltelefon.
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- 11. ( 13) Anrufsperre beim EmpfДnger.
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- 12. ( 14) Fehler bei der Rufumleitung.
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- 13. ( 15) geschlossene Benutzergruppe.
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- 14. ( 101) EmpfДnger ist unbekannt.
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- 15. ( 107) EmpfДnger vorБbergehend nicht erreichbar.
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- 16. ( 109) Kein freier Speicher beim EmpfДnger mehr vorhanden.
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- 17. ( 119) PLMN Systemfehler.
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- 18. ( 123) Fehler beim Ausliefern der Nachricht.
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- 19. ( 142) EmpfДnger kein D2 Kunde.
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- ΓòÉΓòÉΓòÉ 4. Beispiel Datei zum Versenden von Nachrichten ΓòÉΓòÉΓòÉ
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- ;* Beispiel Datei die zum Versenden von Kurznachrichten
- ;* benФtigt wird. GSM-GW.EXE Version 1.0
- ;* Alle Zeilen die mit einem Semikolon beginnen und Leerzeilen
- ;* sind Informationszeilen, die auf die Ъbertragung der Daten
- ;* keinen Einfuс haben. Sie dienen nur der ErklДrung und sollten
- ;* im normalen Einsatz gelФscht werden.
- ;* Die SchlБsselwФrter dБrfen nicht geДndert oder gelФscht werden.
- ;* Sie mБssen alle in GROсBUCHSTABEN geschrieben sein.
- ;* Sind nicht alle SchlБsselwФrter in der richtigen Reihenfolge
- ;* vorhanden, wird die Nachricht nicht gesendet und es wird ein
- ;* Fehlereintrag im Errorlog erscheinen.
- ;*
- ;**********************************************************************
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- ; Die Nachricht darf nicht lДnger als 160 Zeichen sein. Am Anfang der Zeile
- ; muс sich das SchlБsselwort "NACHRICHT" und ein "=" befinden. Es kФnnen
- ; zwischen 1 und 5 "NACHRICHTEN" Zeilen vorhanden sein. Minimum sind 1 Zeile
- ; Maximum sind 5 Zeilen. Zusammen darf die Nachricht jedoch nur 160 Zeichen
- ; incl. der Leerzeichen betragen. Alle weiteren Zeichen werden abgeschnitten.
- ; Beispiel : NACHRICHT = Hallo dies
- ; NACHRICHT = ist ein
- ; NACHRICHT = erster Test, um zu sehen ob es funktioniert ...
- ; Der Бbersichthalber kann der Text in bis zu 5 Zeilen aufgeteilt werden.
- ; Es kann aber auch alles in einer Zeile stehen.
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- NACHRICHT =
- NACHRICHT =
- NACHRICHT =
- NACHRICHT =
- NACHRICHT =
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- ; Der Absender ist die Telefonnummer, unter der Sie normalerweise zu erreichen
- ; sind. Das kann eine Festnetz Telefonnummer oder eine Mobilfunk Telefonnummer
- ; sein. Es darf sich jedoch bei der Telefonnummer nur um Zahlen handeln.
- ; Keine Leerzeichen, keine Striche usw., maximal 16 Zahlen sind hier erlaubt.
- ; Dieser Eintrag muс vorhanden sein.
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- ABSENDER =
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- ; Der oder die EmpfДnger mБssen mit Vorwahl angegeben werden. So z.B.
- ; 01773344556 dies wДre eine Telefonnummer im E-Plus Netz
- ; Bis zu 7 EmpfДnger SchlБsselworte je NETZ dБrfen unter
- ; einander stehen mit je einer EmpfДngernummer. Also insgesamt 21 EmpfДnger.
- ; Bitte wenn mФglich EmpfДnger im gleichen Netz in Reihenfolge unter
- ; einander bringen, da dann die Ъbertragung mit einer Anwahl geschieht.
- ; Dieses spart TelefongebБhren. Die Rufnummern werden von oben nach unten
- ; abgearbeitet. Auch die Versendung nach 18:00 ist preiswerter als tagsБber.
- ; Mindestens ein EMPFAENGER Eintrag muс vorhanden sein.
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- EMPFОNGER =
- ; oder
- EMPFAENGER =
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- ; Ab wann soll die Nachricht gesendet werden ? Bitte die Uhrzeit im 24
- ; Stunden Format eingeben. Ist die Zeit erreicht, so wird die Nachricht
- ; sobald sie an der Reihe ist, Бbertragen. Ist keine Uhrzeit oder eine
- ; falsche Uhrzeit eingegeben wird die Nachricht sofort gesendet.
- ; Beispiel : AB_UHRZEIT = 18:05 oder AB_UHRZEIT =
- ; Im 1.Beispiel wird die Nachricht ab 18:05 gesendet im 2.Beispiel
- ; sofort, da die Uhrzeit ungБltig ist (fehlt)
- ; Dieses SchlБsselwort muс nicht vorhanden sein.
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- AB_UHRZEIT =
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- ; Soll eine eigene LOG-Datei fБr diese SMS Datei geschrieben werden ?
- ; Dann muс ein SchlБsselwort "LOG-DATEI =" eingetragen werden.
- ; Fehlt der Eintrag so wird keine eigene LOG Datei , sondern alle
- ; Daten in die allgemeine LOG Datei "SMS-GW.LOG" geschrieben.
- ; Der Namen dieser separaten LOG - Datei muс ein gБltiger Datei-Namen
- ; sein. (Bei FAT Formatierung 8 Buchstaben plus ".LOG", bei HPFS mehr Buchstaben.)
- ; Werden mehrere SMS Dateien mit der gleichen LOG-DATEI Namen
- ; verarbeitet, so werden alle LOG - Daten in die gleiche LOG Datei geschrieben.
- ; Bei dem Eintrag muс es sich um einen Dateinamen handeln.
- ; Beispiel : LOG-DATEI = SERVER.LOG . Die Datei wird in das gleiche Unterverzeichnis
- ; wie die SMS-GW.LOG geschrieben, also in das Arbeitsverzeichnis des Gateways.
- ; Dieses SchlБsselwort muс nicht vorhanden sein.
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- LOG-DATEI =
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