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Text File | 1992-03-20 | 27.7 KB | 1,053 lines |
- 45
- BS___7
- Diplomprüfung Informatik (Teil 7 von 7)
- Teilprüfung Betriebssysteme
- Thema: Hintergrund-Speicher-Verwaltung
- zuammengestellt von Andreas Smoor
-
- Hintergrundspeicherverwaltung:
-
- - Magnettrommelspeicher
-
- - Magnetplattenspeicher
-
-
-
- März
- 1992
- Welche Geräte dienen
- Als Hintergrundspeicher
-
- werden verwendet:
- als Hintergrundspeicher ?
-
-
- - Magnettrommelspeicher,
-
- - Magnetplattenspeicher,
-
- - Magnetband,
-
- - Disketten, ...
- 2
-
-
- HSV
- 1
- 1
- Hintergrundspeicher - 1
-
- 71000434
- Beschreiben Sie einen
- Ein Trommelspeicher ist ein
-
- um seine Achse mit gleich-
-
- förmiger Geschwindigkeit
- Trommelspeicher.
- rotierender Zylinder
-
- mit festen Schreib-/Lese-
-
- Köpfen.
-
-
- 2
-
-
- Magnettrommelspeicher
- 1
- 1
- Trommelspeicher - 1
-
- 71000435
- Der Mantel (die Oberfläche)
- Der Mantel ist in Spuren
- eines Trommelspeichers wird
- (engl. Tracks) unterteilt,
- durch ... quasi in Scheiben
- die jeweils mit einem
- aufgeteilt.
- Schreib-/Lese-Kopf versehen
-
- sind.
- Was gehört in die Lücke ?
-
-
-
- 2
-
-
- HSV
- 1
- 1
- Trommelspeicher - 2
-
- 71000436
- Die Spuren eines Trommel-
- Die Felder eines Trommel-
- speichers sind aufgeteilt
- speichers, die sich neben-
- in eine feste Anzahl gleich
- einander befinden, bilden
- großer Felder. Felder, die
- einen
- sich längs der Achse des
-
- Speichers befinden, bilden
- Sektor.
- einen ... ?
-
- 2
-
-
- HSV
- 1
- 1
- Trommelspeicher - 3
-
- 71000437
- Was kann man über die Felder
- Die Felder eines Sektors
-
- befinden sich immer zur
- eines Sektors bei einem
- selben Zeit über den
-
- Schreib-/Lese-Köpfen.
- Trommelspeicher aussagen ?
-
-
-
-
-
- 2
-
-
- HSV
- 1
- 1
- Trommelspeicher - 4
-
- 71000438
- Woraus setzt sich die
- V = w + B = Verweilzeit
-
- w = Wartezeit in der Queue
- Verweilzeit
- z = Wartezeit auf den Sektor
-
- τ = Übertragungszeit für
- bei einem Trommelspeicher
- den Sektor
-
- B = z + τ = Bedienzeit
- zusammen ?
-
- 2
-
-
- HSV
- 1
- 1
- Trommelspeicher, Verweilzeit
-
- 71000439
- Wenn man die Warteschlange
- Unter den Voraussetzungen ist
- eines Trommelspeichers nach
-
- dem FCFS-Verfahren abarbeitet
- ┌ 0 für t ≤ 0
- und dabei von einer stetigen
- │ t
- Verteilung der Zugriffszeit
- F (t) = ┤ ─── für 0 < t ≤
- ausgeht, wie lautet dann
- │ T
- F (t) = P [z ≤ t] ?
- └ 1 für t > T
- 2
-
-
- Trommelspeicher - FCFS
- 1
- 1
- FCFS, stetiger Ansatz - 1
-
- 72000440
- Wie groß ist der Erwartungs-
- Der Erwartungswert für die
- wert für die Zugriffszeit z,
- Zugriffszeit bei einem
- bei einem Trommelspeicher mit
- Trommelspeicher mit FCFS und
- FCFS und stetiger Verteilung?
- stetiger Verteilung ist
-
- T
- T sei die Zeit für eine
- E [z] = ───.
- Umdrehung der Trommel.
- 2
- 2
-
-
- Trommelspeicher - FCFS
- 1
- 1
- FCFS, stetiger Ansatz - 3
-
- 72000442
- Wie groß ist die Varianz der
- Bei einem Trommelspeicher mit
- Zugriffszeiten bei einem
- FCFS und stetiger Verteilung
- Trommelspeicher mit FCFS und
- der Zugriffszeit z ist die
- stetiger Verteilung ?
-
-
- 1
-
- Varianz E [z²] = ──── T²
-
- 12
- 2
-
-
- Trommelspeicher - FCFS
- 0
- 1
- FCFS, stetiger Ansatz - 4
-
- 72000443
- Wie ergibt sich der
- ∞
- Erwartungswert für die
- ⌠
- Zugriffszeit z bei einem
- E [z] = │ t * F' (t) dt
- Trommelspeicher mit FCFS und
- ⌡
- stetiger Verteilung der
- -∞
- Zugriffszeiten ?
-
-
- mit F (t) = P [z ≤ t]
- 2
-
-
- Trommelspeicher - FCFS
- 0
- 1
- FCFS, stetiger Ansatz - 2
-
- 72000441
- Welche Form hat die
- Die Verteilungsfunktion F (t)
- Verteilungsfunktion F (t)
-
- für die Zugriffszeiten z
- hat eine Treppenform, die
- beim Trommelspeicher mit FCFS
-
- und bei Annahme einer
- durch eine Funktion G (t)
- diskreten Verteilung ?
-
-
- aproximiert werden kann.
- 2
-
-
- Trommelspeicher - FCFS
- 0
- 1
- FCFS, diskreter Ansatz - 1
-
- 72000444
- Die Verteilungsfunktion F (t)
- Im interessanten Bereich hat
- beim Trommelspeicher mit FCFS
- G (t) die Form einer Geraden:
- umd diskreter Verteilung kann
-
- durch eine Funktion G (t)
- 1 t
- approximiert werden. Wie
- G (t) = ──── + ───
- sieht G (t) im Bereich
- 2N T
- 0 < t ≤ (2N - 1)/2 * T/N aus?
-
- 2
-
-
- Trommelspeicher - FCFS
- 0
- 1
- FCFS, diskreter Ansatz - 2
-
- 72000445
- Welcher Erwartungswert für
- Erwartungswert für die
- die Zugriffszeit z ergibt
- Zugriffszeit bei diskreter
- sich bei einem Trommel-
- Verteilung und FCFS:
- speicher, mit FCFS und
-
- diskreter Verteilung ?
- T T
-
- E [z] = ─── - ────
-
- 2 2N
- 2
-
-
- Trommelspeicher - FCFS
- 0
- 1
- FCFS, diskreter Ansatz - 3
-
- 72000446
- Wie ergibt sich der
- Bedienzeit = Positionierzeit
- Erwartungswert der Bedienzeit
- + Übertragungszeit
- beim Trommelspeicher mit
- ==>
- FCFS und diskreter Verteilung
-
- der Zugriffszeiten ?
- T N + 1
-
- E [B] = ─── * ───────
-
- 2 N
- 2
-
-
- Trommelspeicher - FCFS
- 0
- 1
- FCFS, diskreter Ansatz - 4
-
- 72000447
- Wie erhält man mit Hilfe der
- Unter Verwendung der
- mittleren Bedienzeit E [B]
- PK-Gleichung erhält man E [n]
- und der Varianz der
- und dann mit Hilfe von E [n]
- Bedienzeit E [B²] die
- und dem Satz von Little:
- mittlere Anzahl an Anforder-
- E [n] = ∩ * E [V],
- ungen an das System E [n]
- die Verweilzeit E [V].
- und die Verweilzeit E [V] ?
-
- 2
-
-
- Trommelspeicher - FCFS
- 0
- 1
- Trommelspeicher - 5
-
- 72000448
- Der Ausnutzungsgrad H eines
- τ
- Trommelspeichers ist das
- H = ─── ==> (für FCFS)
- Verhältnis zwischen der
- B
- Seitenübertragungszeit τ und
-
- der Bedienzeit B.
- 2
- Wie wird der Ausnutzungsgrad
- H = ───────
- bei FCFS konkret berechnet ?
- N + 1
- 2
-
-
- Trommelspeicher - FCFS
- 0
- 1
- Ausnutzungsgrad, FCFS
-
- 72000449
- Was ist die Idee bei der
- Bei der SATF-Strategie
-
- (shortest access time first)
- SATF-Startegie zur Verwaltung
- wird die Anforderung als
-
- nächste behandelt, deren
- der Warteschlange eines
- Sektor als nächstes an den
-
- Schreib-/Lese-Köpfen
- Trommelspeichers ?
- vorbeidonnert.
- 2
-
-
- Trommelspeicher - SATF
- 1
- 1
- SATF - 1
-
- 72000450
- Welche Anforderung wird bei
- Man kann sich vorstellen, daß
- der SATF-Strategie als
- für jeden Sektor eine eigene
- nächste bearbeitet, falls es
- Warteschlange angelegt wird.
- mehrere gibt, die auf den
- Diese Warteschlangen werden
- gleichen Sektor der Trommel
- nach dem FCFS-Prinzip
- zugreifen möchten ?
- abgearbeitet.
-
-
- 2
-
-
- Trommelspeicher - SATF
- 1
- 1
- SATF - 2
-
- 72000451
- Welche Annahme trifft man
- Sowohl die gesamten Ankünfte
- für die Verteilung sowohl der
-
- gesamten Ankünfte als auch
- als auch die der einzelnen
- der der einzelnen Queues
-
- beim Trommelspeicher mit
- Queues sind
- SATF-Strategie ?
-
-
- Poisson verteilt.
- 2
-
-
- Trommelspeicher - SATF
- 1
- 1
- SATF - 3
-
- 72000452
- Wie ergibt sich die
- Es gilt:
- Ankunftsrate ∩ aus den
-
- Ankunftsraten ∩k für die
- N
- einzelnen Warteschlangen
- ∩ = Σ ∩k
- beim Trommelspeicher mit
- k=1
- SATF-Strategie ?
-
-
- N = Anzahl der Sektoren
- 2
-
-
- Trommelspeicher - SATF
- 1
- 1
- Ankunftsrate - 2
-
- 72000454
- Was gilt für die
- Die Ankunftsraten ∩k sind
- Ankunftsraten ∩k
- Poisson verteilt und haben
- mit k = 1..N
- alle den gleichen Wert:
- N = Anzahl der Sektoren
-
-
- ∩
- beim Trommelspeicher mit
- ∩k = ───
- SATF-Strategie ?
- N
- 2
-
-
- Trommelspeicher - SATF
- 1
- 1
- Ankunftsrate - 1
-
- 72000453
- Die mathematische Analyse
- a) Bei Ankunft einer Anfor-
- der SATF-Strategie beim
- derung ist die Queue für
- Trommelspeicher wird durch
- den entsprechenden Sektor
- eine Fallunterscheidung
- nicht leer.
- erschwert.
-
- Welche zwei Fälle werden
- b) Die Queue für den Sektor
- unterschieden ?
- ist leer.
- 2
-
-
- Trommelspeicher - SATF
- 1
- 1
- SATF - 4
-
- 72000455
- Welche Bedienzeit ergibt sich
- E [B] = τ + z wegen Queue
- für einen Trommelspeicher
-
- mit SATF-Strategie, unter der
- nie leer ==> E [B] = τ + 0
- Annahme, daß die Queues für
-
- die Sektoren nie leer sind,
- T
- aus Sicht des Systems ?
- E [B] = ───
-
- N
- 2
-
-
- Trommelspeicher - SATF
- 1
- 1
- Bedienzeit - 1
-
- 72000456
- Welche Bedienzeit ergibt sich
- E [B] = τ + z
- für einen Trommelspeicher
-
- mit SATF-Strategie, unter der
- T T
- Annahme, daß die Queues für
- = ─── + (N-1) * ───
- die Sektoren nie leer sind,
- N N
- aus Sicht einer Anwendung,
-
- die in einer Queue wartet.
- = T
- 2
-
-
- Trommelspeicher - SATF
- 1
- 1
- Bedienzeit - 2
-
- 72000457
- Wie lautet die allgemeine
-
-
- ∞
- Formel für den Erwartungswert
- ⌠
-
- E [x] = │ t * F' (t) dt
- einer Verteilungsfunktion
- ⌡
-
- -∞
- F (t) ?
-
- 2
-
-
- Trommelspeicher - SATF
- 1
- 1
- Verteilung, Erwartungswert
-
- 72000458
- Was ergibt sich für die
- Die Zugriffszeit ist beim
- Zugriffszeit bei einem
- stetigen und beim diskreten
- Trommelspeicher mit SATF-
- Ansatz gleich.
- Strategie unter der Annahme,
-
- daß die Ankünfte eine leere
- T
- Schlange vorfinden ?
- E [z] ≈ ───────
-
- n + 1
- 2
-
-
- Trommelspeicher - SATF
- 1
- 1
- Zugriffszeit
-
- 72000459
- Welche Bedienzeit ergibt sich
- E [B] = E [z] + E [τ]
- für einen Trommelspeicher
-
- mit SATF-Strategie, unter der
-
- Annahme, daß die Ankünfte
- T T
- eine leere Queue vorfinden ?
- = ─────── + ───
-
- n + 1 N
-
-
- 2
-
-
- Trommelspeicher - SATF
- 1
- 1
- Bedienzeit - 3
-
- 72000460
- Welche Aussage kann man über
- Der Ausnutzungsgrad H bei
-
- SATF-Strategie ist optimal.
- den Ausnutzungsgrad bei einem
-
-
- E [τ]
- Trommelspeicher mit SATF-
- H = ─────── = 1
-
- E [B]
- Strategie treffen ?
-
- 2
-
-
- Trommelspeicher - SATF
- 1
- 1
- Ausnutzungsgrad, SATF
-
- 72000461
- Beschreiben Sie den Aufbau
- Anzahl Platten senkrecht an
-
- einer rotierenden Achse
- eines
- befestigt. Jede Plattenober-
-
- fläche enthält w Spuren. Jede
- Magnetplattenspeichers !
- Spur unterteilt in Sektoren.
-
- Für jede Oberfläche gibt es
-
- einen Schreib-/Lese-Kopf.
- 2
-
-
- Magnetplattenspeicher
- 0
- 1
- Magnetplattenspeicher - 1
-
- 74000462
- Im Zusammenhang mit einem
- Die übereinanderliegen
-
- Sektoren der Platten des
- Magnetplattenspeicher spricht
- Speichers werden bilden
-
- zusammen einen Zylinder.
- man von einem "Zylinder".
- Auf die Sektoren eines
-
- Zylinders kann gleichzeitig
- Was ist damit gemeint ?
- zugegriffen werden.
- 2
-
-
- Magnetplattenspeicher
- 1
- 1
- Zylinder
-
- 74000463
- Die Verweilzeit V einer
- W = Wartezeit in der Queue
- Anforderung beim Magnet-
-
- plattenspeicher setzt sich
- ta = Einstellung auf Spur
- wie folgt zusammen:
-
-
- tb = Einstellung auf Sektor
- V = ├─W─┼─ta─┼─tb─┼─τ─┤
-
- Erklären Sie die Abkürzungen.
- τ = Übertragung einer Seite
- 2
-
-
- Magnetplattenspeicher
- 1
- 1
- Plattenspeicher, Verweilzeit
-
- 74000464
- Die Verweilzeit V beim
- Plattenspeicher:
- Plattenspeicher ergibt sich
-
- durch V = W + ta + tb + τ.
- Zugriffszeit z = ta + tb
- Wie ist die Zugriffszeit z
-
- und die Bedienzeit B
- Bedienzeit B = z + τ
- definiert ?
-
-
-
- 2
-
-
- Magnetplattenspeicher
- 1
- 1
- Plattenspeicher, Zeiten
-
- 74000465
- Zur Verwaltung der Warte-
- Strategien beim
- schlange beim Plattenspeicher
- Plattenspeicher:
- gibt es verschiedene
-
- Strategien.
- - FCFS
-
- - SSTF
- Nennen Sie drei.
- - SCAN
-
-
- 2
-
-
- Magnetplattenspeicher
- 1
- 1
- Magnetplattenspeicher - 2
-
- 74000466
- Was ist die Grundidee
- Ähnlich SATF wird beim SSTF
-
- (shortest seek time first)
- bei der SSTF-Strategie für
- die Anforderung behandelt,
-
- deren Spur die geringste
- die Verwaltung der Queue beim
- Distanz zur aktuellen
-
- Position des Schreib-/Lese-
- Plattenspeicher ?
- Arms aufweist.
- 2
-
-
- Magnetplattenspeicher
- 1
- 1
- SSTF - 1
-
- 74000467
- Was ist der Nachteil der
- Die Zylinder, deren Sektoren
-
- sich entweder auf den inneren
- SSTF-Strategie zur Verwaltung
- oder auf den äußeren Spuren
-
- der Platten befinden, werden
- der Warteschlange beim
- stark benachteiligt, da sie
-
- im Durchschnitt weitere
- Magnetplattenspeicher ?
- Zugriffswege erfordern.
- 2
-
-
- Magnetplattenspeicher
- 1
- 1
- SSTF - 2
-
- 74000468
- Was ist die Idee der
- Wenn der Schreib-/Lese-Arm
-
- sich in eine Richtung bewegt,
- SCAN-Strategie beim
- so bediene als nächstes die
-
- Anforderung, deren Spur als
- Magnetplattenspeicher ?
- erste in dieser Richtung
-
- erreicht werden kann.
-
-
- 2
-
-
- Magnetplattenspeicher
- 1
- 1
- SCAN
-
- 74000469
- Welche Frage steht bei der
- Entscheidend bei der Analyse
- mathematischen Analyse des
- des Zeitverhaltens ist die
- Zeitverhaltens eines
- Zahl der Zylinder, die der
- Magnetplattenspeichers im
- Schreib-/Lese-Arm im Mittel
- Vordergrund ?
- überschreiten muß.
-
-
-
-
- 2
-
-
- Magnetplattenspeicher
- 1
- 1
- Magnetplattenspeicher - 3
-
- 74000470
- Wie berechnet man bei einem
- E [dk] =
- Plattenspeicher mit w Spuren
-
- die Summe aller möglichen
- k-1 1 w-k 1
- Distanzen, die der Schreib-/
- Σ i * ─── + Σ i * ───
- Lese-Arm zur Abfertigung
- i=1 w i=1 w
- einer Anforderung zurücklegen
-
- müßte ?
- mit k = aktuelle Armposition
- 2
-
-
- Magnetplattenspeicher
- 1
- 1
- Zeitverhalten
-
- 74000471
- Wie erhält man den
- w 1
- Erwartungswert E [d] für die
- E [d] = Σ ─── * E [dk] ==>
- Zahl der Zylinder, die der
- k=1 w
- Schreib-/Lese-Arm im Mittel
-
- überqueren muß, wenn er sich
- w 1 w->∞ w
- über einer beliebigen Spur
- E [d} = ─── - ──── ≈ ───
- befindet ?
- 3 3w 3
- 2
-
-
- Magnetplattenspeicher
- 1
- 1
- Plattenspeicher, Zylinderzahl
-
- 74000472
- Wie groß sind die
- w
- Erwartungswerte E [d] für die
- FCFS : E [d] = ───
- tatsächlich zu überquerenden
- 3
- Zylinder, bei den Strategien
-
- FCFS, SSTF und SCAN, falls
- w
- n Anforderungen vorliegen ?
- SSTF, SCAN : E [d] = ───────
-
- n + 1
- 2
-
-
- Magnetplattenspeicher
- 1
- 1
- mittlere Zylinderdistanz
-
- 74000473
- Welche mittlere Suchzeit
-
- E [ta] erhält man bei einem
- E [ta] = ta_min +
- Magnetplattenspeicher, falls
-
- ta_min die Zeit für das
- ta_max - ta_min
- Überqueren der 1. und ta_max
- E' [d] ─ ─────────────────
- die Zeit für das Überqueren
- w - 1
- der übrigen Spuren ist ?
-
- 2
-
-
- Magnetplattenspeicher
- 1
- 1
- mittlere Suchzeit
-
- 74000474
- Was sollte man beim Speichern
- Eine Datei sollte möglichst
- einer Datei auf einen
- in einem einzigen Zylinder
- Plattenspeicher beachten, um
- (falls dies nicht möglich ist
- die Zugriffszeit möglichst
- in benachbarten) gespeichert
- kurz zu halten ?
- werden, um beim Zugriff den
-
- Schreib-/Lese-Arm so wenig
-
- wie möglich zu bewegen.
- 2
-
-
- Ablagestrategie
- 0
- 1
- Ablagestrategie - 1
-
- 74000475
- Welches Problem tritt bei
- Der Speicherbereich wird
- Plattenspeichern auf, wenn
- fragmentiert (zerstückelt).
- man ständig Dateien darauf
-
- speichert und wieder löscht ?
- Deshalb ist ab und zu eine
-
- Reorganisation des Platten-
-
- speichers zur Steigerung des
-
- Durchsatzes sinnvoll.
- 2
-
-
- Ablagestrategie
- 1
- 1
- Ablagestrategie - 2
-
- 74000476
- Was ist die grundsätzliche
- Man möchte versuchen, eine
-
- Datei möglichst in einem
- Idee bei der Verwendung
- Sektor unterzubringen. Dazu
-
- faßt man hintereinander
- logischer Sektoren für
- liegende physikalische
-
- Sektoren zu einem logischen
- Hintergrundspeicher ?
- Sektor zusammen.
- 2
-
-
- Hintergrundzugriff
- 1
- 1
- Hintergrundspeicher - 2
-
- 74000477
- Möchten Sie vielleicht
- Ein
-
- Bier
- auch einen Kaffee ?
- wäre
-
- mir
-
- lieber.
-
-
-
- Prost !
- 2
-
-
-
- 1
- 1
- sittsames Benehmen
-
- 74000478
-