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Text File | 1992-03-20 | 56.9 KB | 2,180 lines |
- 94
- BS___6
- Diplomprüfung Informatik (Teil 6 von 7)
- Teilprüfung Betriebssysteme
- Thema: Rechnernetze
- zusammengestellt von Andreas Smoor
-
- Rechnernetze:
- - ISO-Referenz-Modell
- - Einführung - ARPA-Netz
- - Synchronisation - Ethernet
- - Nachrichtenwege - Token-Ring
- - Satellitenübertragung - Wegewahl
- - Rundfunknetze - Deadlocks
-
- März
- 1992
- Was haben Verbundsysteme oder
- Verbundsysteme oder Netze
- Netze wie zum Beispiel
-
- Versorgungsnetz, Telefonnetz
- lassen sich durch zusammen-
- oder Verkehrsnetz
-
- gemeinsam ?
- hängende endliche Graphen
-
-
-
- beschreiben.
- 2
-
-
- Rechnernetz
- 1
- 1
- Verbundsystem
-
- 61000340
- Was versteht man unter einem
- Ein Rechnernetz ist ein lose
-
- gekoppeltes Multicomputer-
-
- system, bei dem einzelne
- Rechnernetz ?
- Rechner räumlich getrennt
-
- sind. Kommunikation zwischen
-
- den Rechnerknoten erfolgt mit
-
- Hilfe von Protokollen.
- 2
-
-
- Rechnernetz
- 1
- 1
- Rechnernetz, Definition
-
- 61000341
- Nennen Sie drei Gründe für
- - Erweiterung der Funktions-
-
- breite (resource sharing)
- die Einrichtung von
- - Lastenausgleich
-
- (load sharing)
- Rechnernetzen !
- - Erhöhung der Zuverlässig-
-
- keit des Gesamtsystems
-
-
- 2
-
-
- Rechnernetz
- 1
- 1
- Rechnernetz, Gründe
-
- 61000342
- Warum ist die Zuverlässigkeit
- Wenn ein an einem Rechnernetz
- eines Rechnernetzes höher als
- beteiligtes System ausfällt,
- die eines beteiligten
- so können dessen Funktionen
- einzelnen Systems ?
- auf das restliche Rechnernetz
-
- verteilt werden.
-
-
-
-
- 2
-
-
- Rechnernetz
- 1
- 1
- Zuverlässigkeit - 1
-
- 61000345
- Erläutern Sie den Vorteil des
- Durch die Ausnutzung freier
-
- Kapazitäten werden die
- Lastenausgleichs
- beteiligten Systeme besser
-
- ausgelastet, wodurch eine
- bei Rechnernetzen.
- Verkürzung der Bearbeitungs-
-
- dauer von Aufträgen erzielt
-
- wird.
- 2
-
-
- Rechnernetz
- 1
- 1
- Lastenausgleich
-
- 61000344
- Durch Schaffung von Rechner-
- Rechnernetze bieten:
- netzen stehen den einzelnen
- - gemeinsame Dateibenutzung
- Rechnersystemen zusätzliche
- - gemeinsame Programm-
- Betriebsmittel bereit.
- benutzung
-
- - Befriedigung von
- Nennen Sie dafür 3 Beispiele.
- Anforderungen großer
-
- Speicherkapazitäten
- 2
-
-
- Rechnernetz
- 1
- 1
- Funktionsbreite
-
- 61000343
- Welche Eigenschaften
- - Übertragungsgeschwindigkeit
-
-
- charakterisieren das
- - Durchsatz
-
-
- Kommunikationssystem eines
- - Übertragungskosten
-
-
- Rechnernetzes ?
- - Zuverlässigkeit
- 2
-
-
- Kommunikationssystem
- 1
- 1
- Kommunikationssystem
-
- 62100346
- Die Übertragungsgeschwindig-
- Die Übertragungsgeschwindig-
- keit in Rechnernetzen setzt
- keit setzt sich zusammen aus
- sich aus zwei Zeitkomponenten
- - der Wartezeit auf das Frei-
- zusammen.
- werden des Kanals und
-
- - der Übertragungszeit für
- Welche Komponenten sind
- die Nachricht.
- gemeint ?
-
- 2
-
-
- Kommunikationssystem
- 1
- 1
- Übertragungsgeschwindigkeit
-
- 62100347
- Der Durchsatz eines Rechner-
- Der Durchsatz im Rechnernetz
- netzes ist abhängig von drei
- ist abhängig von:
- Parametern.
-
-
- - mittlerer Nachrichtenlänge
- Welche sind das ?
- - Anzahl der Nachrichten
-
- im Netz
-
- - Zeitverzögerung im Netz
- 2
-
-
- Kommunikationssystem
- 1
- 1
- Durchsatz im Rechnernetz - 1
-
- 62100348
- Welche Minimalanforderung
- Das Kommunikationssystem und
-
- damit das Rechnernetz sollte
- sollte ein Rechnernetz beim
- nicht durch Ausfall eines
-
- einzelnen Übertragungsweges
- Ausfall eines einelnen
- funktionsuntüchtig werden.
-
-
- Rechnerknotens erfüllen ?
-
- 2
-
-
- Kommunikationssystem
- 1
- 1
- Zuverlässigkeit - 2
-
- 62100352
- Das Kommunikationssystem
- - Synchronisation exklusiver
- eines Rechnernetzes ist für
- Betriebsmittel
- die Informationsübertragung
-
- zwischen den autonomen Rech-
- - Bereitstellen von
- nern des Netzes zuständig.
- Nachrichtenwegen
- Nennen Sie drei dazugehörige
-
- Teilaufgaben.
- - Nachrichtenweiterleitung
- 2
-
-
- Kommunikationssystem
- 1
- 1
- Kommunikationssystem, Aufgaben
-
- 62100351
- - m Nachrichten im Netz
- mittlerer Durchsatz im
- _
- Rechnernetz:
- - b mittlere Nachrichtenlänge
-
- - Z_jk mittlere Zeitverzöge
- _ m
- rung für Nachrichten von
- D = b * ──────
- Knoten j zu Knoten k
- Z_jk
- Formel: mittlerer Durchsatz ?
-
- 2
-
-
- Rechnernetz
- 1
- 1
- Durchsatz im Rechnernetz - 2
-
- 62100349
- Der Algorithmus von
- Ein Knoten, der das kritische
-
- Gebiet betreten will, fragt
- Ricard und Agrawala dient der
- bei allen anderen nach
-
- (REQUEST) und darf erst nach-
- Synchronisation in Rechner-
- dem er von allen ein REPLY
-
- erhalten hat das kritische
- netzen. Grundsätzliche Idee ?
- Gebiet betreten.
- 2
-
-
- Netz-Synchronisation
- 1
- 1
- Ricard und Agrawala - 1
-
- 62200353
- Wieviel Nachrichten müssen
- Der Bewerber um das kritische
- das Rechnernetz durchlaufen,
- Gebiet muß N-1 REQUEST's ver-
- bevor ein Knoten beim
- schicken und N-1 REPLY's
- Algorithmus von Ricard und
- zurück erhalten. Also müssen
- Agrawala das kritische Gebiet
- 2 * (N-1) Nachrichten das
- betreten darf ?
- Netz durchlaufen.
-
- (N = Anzahl Knoten im Netz)
- 2
-
-
- Netz-Synchronisation
- 1
- 1
- Ricard und Agrawala - 2
-
- 62200354
- Was läßt sich in Bezug auf
- Beim Algorithmus von
- - gegenseitigem Ausschluß,
- Ricard und Agrawala ist der
- - Deadlockfreiheit und
- gegenseitige Ausschluß ausge-
- - Verhungern eines Knotens
- schlossen, Deadlockfreiheit
- beim Algorithmus von
- garantiert und kein Knoten
- Ricard und Agrawala
- kann verhungern. Das kann man
- aussagen ?
- alles auch "beweisen".
- 2
-
-
- Netz-Synchronisation
- 1
- 1
- Ricard und Agrawala - 3
-
- 62200355
- Wenn in einem Rechnernetz,
- Damit ein ausgefallener
- das zur Synchronisation den
- Knoten nicht das gesamte Netz
- Algorithmus von Ricard und
- lahmlegt, weil er kein REPLY
- Agrawala benutzt, ein Knoten
- mehr senden kann, benutzt man
- ausfällt, kann dieser kein
- eine time-out-Zeit, nach
- REPLY mehr senden. Wie löst
- deren Verstreichen von einem
- man dieses Dilemma ?
- REPLY ausgegangen wird.
- 2
-
-
- Netz-Synchronisation
- 1
- 1
- Ricard und Agrawala - 4
-
- 62200356
- Wenn in einem Rechennetz, das
- ... alle Knoten im Netz vom
- den Ricard-Agrawalla
-
- Synchronisations-Algorithmus
- Löschen bzw. Einfügen
- verwendet, ein Knoten einge-
-
- fügt oder gelöscht wird, muß
- des Knotens Notiz nehmen.
- man sicherstellen, daß ... ?
-
-
-
- 2
-
-
- Netz-Synchronisation
- 1
- 1
- Ricard und Agrawala - 5
-
- 62200357
- Was läßt sich in Bezug auf
- Bei der Ringform kann man
- den Algorithmus von Ricard
- sich das REPLY als Nachricht
- und Agrawala über die
- sparen.
- REPLY-Nachricht aussagen,
- Erreicht ein REQUEST seinen
- wenn eine ringförmige
- Absender, so wertet man
- Netztopologie verwendet
- dieses Ereignis als REPLY.
- wird ?
-
- 2
-
-
- Netz-Synchronisation
- 1
- 1
- Ricard und Agrawala - 6
-
- 62200358
- Bei einem Verfahren zur
- Beim circuit switching wird
- Bereitstellung eines Nach-
- der Kanal zunächst voll-
- richtenweges in einem
- ständig aufgebaut und für die
- Rechnernetz wird zuerst der
- Dauer der Session beschlag-
- gesamte Weg von der Quelle
- nahmt. Die Daten werden dann
- bis zum Ziel aufgebaut und
- in einem kontinuierlichen
- beschlagnahmt. Wie heißt es ?
- Block übertragen.
- 2
-
-
- Nachrichtenweg
- 1
- 1
- Nachrichtenweg
-
- 62300359
- Wie heißt der deutsche
- circuit switching
-
-
- Ausdruck für
- wird auch als
-
-
- "circuit switching" ?
- "Leitungsdurchschaltung"
-
-
-
- bezeichnet.
- 2
-
-
- Nachrichtenweg
- 1
- 1
- circuit switching
-
- 62300360
- circuit switching und
- Beim message switching wird
- message switching sind beides
- bei der Übertragung immer nur
- Verfahren zur Bereitstellung
- ein Kanal, der zwei Nachbar-
- von Nachrichtenwegen.
- knoten miteinander verbindet,
-
- beschlagnahmt. Die Nachricht
- Wodurch unterscheiden
- hüpft also quasi von einem
- sie sich ?
- Knoten zum nächsten.
- 2
-
-
- Nachrichtenweg
- 1
- 1
- message switching - 1
-
- 62300361
- Beim message switching und
- Die zusätzlichen Informatio-
- beim packet switching müssen
- nen werden im Header eines
- zu den eigentlichen Daten
- Nachrichtenpaketes mitgelie-
- noch weitere Informationen
- fert und geben Auskunft über
- auf die Reise durch das Netz
- Ursprung, Ziel, Länge des
- geschickt werden.
- Paketes.
- Erklären Sie diesen Umstand.
-
- 2
-
-
- Nachrichtenweg
- 1
- 1
- message switching - 2
-
- 62300362
- Packet switching ist dem
- Beim packet switching wird
- message switching ähnlich.
- die Nachricht in Pakete einer
-
- maximalen Länge verschickt.
- Worin besteht der
- Dadurch können mehrere Pakete
- Unterschied ?
- der selben Nachricht gleich-
-
- zeitig durch das Netz wandern
-
- (Pipeling-Effekt).
- 2
-
-
- Nachrichtenweg
- 1
- 1
- packet switching - 1
-
- 62300363
- Bei welchem Übertragungs-
- Beim circuit switching werden
-
- am wenigsten Bits übertragen.
- verfahren für Rechnernetze
-
-
- Beim packet switching werden
- werden am wenigsten Bits
- am meisten Bits übertragen,
-
- da zu jedem Paket noch ein
- übertragen.
- Header angefügt wird.
- 2
-
-
- Nachrichtenweg
- 1
- 1
- Übertragungsverfahren - 1
-
- 62300364
- Unter welchen Bedingungen ist
- Wenn ein großer, gleich-
-
-
- das circuit switching
- mäßiger Datenstrom übertragen
-
-
- günstiger als message- oder
- werden soll, ist circuit
-
-
- packet switching ?
- switching am günstigsten.
- 2
-
-
- Nachrichtenweg
- 1
- 1
- Übertragungsverfahren - 2
-
- 62300365
- Von den Übertragungsverfahren
- Beim packet switching reichen
- ist das packet switching im
-
- Normalfall am schnellsten.
- geringere Speicherkapazitäten
-
-
- Nennen Sie einen weiteren
- aus als bei circuit- oder
- Vorteil dieses Verfahrens.
-
-
- message switching.
- 2
-
-
- Nachrichtenweg
- 1
- 1
- packet switching - 2
-
- 62300366
- Beim packet switching muß der
- Beim packet switching können
-
-
- Zielknoten ein wenig
- sich Pakete überholen,
-
-
- "mitdenken".
- worauf beim Zielknoten
-
-
- Wie ist das gemeint ?
- geachtet werden muß.
- 2
-
-
- Nachrichtenweg
- 1
- 1
- packet switching - 3
-
- 62300367
- In welcher Höhe kreisen
- Stationäre erdnahe
-
-
- stationäre erdnahe
- Satelliten kreisen in einer
-
-
- Satelliten um die Erde ?
- Höhe von ca. 36.000 km
-
-
-
- geostationär über der Erde.
- 2
-
-
- Satelliten
- 1
- 1
- Satellitenübertragung - 1
-
- 62400368
- Wie groß ist die Signalver-
- Die Signalverzögerung bei der
-
- Satellitenübertragung beträgt
- zögerung bei der Satelliten-
- etwa 0,25 sec und wird
-
- bedingt durch die Entfernung
- übertragung und wodurch wird
- 2 * (Erde - Satellit) und die
-
- Größe der Lichtgeschwindig-
- sie bedingt ?
- keit.
- 2
-
-
- Satelliten
- 1
- 1
- Satellitenübertragung - 2
-
- 62400369
- Mit welcher Trägerfrequenz
- Bei der Satellitenübertragung
-
-
- werden Signale bei der
- werden die Signale mit einer
-
-
- Satellitenübertragung
- Trägerfrequenz von
-
-
- gesendet ?
- 12 - 14 GHz gesendet.
- 2
-
-
- Satelliten
- 1
- 1
- Satellitenübertragung - 3
-
- 62400370
- Bei der Satellitenübertragung
- In der Praxis kommt es durch
- senden alle Stationen auf
- die Verwendung je eines
- einem einzigen und empfangen
- einzigen Frequenzbandes für
- auf einem anderen einzigen
- das Senden und Empfangen von
- Frequenzband ihre Nachrich-
- Nachrichten unweigerlich zu
- ten.
- Kollisionen.
- Welche Konsequenzen hat das ?
-
- 2
-
-
- Satelliten
- 1
- 1
- Satellitenübertragung - 4
-
- 62400371
- Was passiert mit einer
- Die Nachricht ist praktisch
-
-
- Nachricht, falls es bei der
- zerstört und muß deshalb in
-
-
- Satellitenübertragung zu
- einem neuen Versuch noch
-
-
- einer Kollision kommt ?
- einmal übertragen werden.
- 2
-
-
- Satelliten
- 1
- 1
- Kollision
-
- 62400372
- Pure ALOHA ist ein Verfahren,
- Sie verschicken ihre Daten
-
- auf "gut Glück", ohne vorher
- um Datenpakete per Satellit
- zu kontrollieren, ob der
-
- Kanal frei ist. Wenn die
- zu verschicken. Wie gehen die
- Sendestationen nach 0,25 sec
-
- ihre eigenen Daten empfangen
- Sendestationen dabei vor ?
- können hat alles geklappt.
- 2
-
-
- Satelliten
- 1
- 1
- pure ALOHA - 1
-
- 62400373
- Wenn es beim pure ALOHA
- Wenn zwei Sendestationen, die
- zu einer Kollision kommt,
- an einer Kollision beteiligt
- sollte die Sendestation eine
- waren, beide sofort den
- zufällige Zeitspanne warten,
- nächsten Versuch starten,
- bevor sie einen neuen Versuch
- werden sich ihre Übertra-
- startet, das Datenpaket zu
- gungszeiten wahrscheinlich
- verschicken. Warum ?
- wieder überschneiden.
- 2
-
-
- Satelliten
- 1
- 1
- pure ALOHA - 2
-
- 62400374
- Wie berechnet sich der
- Durchsatz beim pure ALOHA:
-
-
- Durchsatz beim
-
-
- D = ∩ * t * p
- pure ALOHA Verfahren ?
-
-
- -∩ * 2t
-
- = ∩ * t * e
- 2
-
-
- Satelliten
- 1
- 1
- pure ALOHA, Durchsatz
-
- 62400378
- Wie berechnet sich die
- Satellitenübertragung:
-
-
- Übertragungszeit t bei der
- Paketlänge (bit)
-
- t = ────────────────────────
- Satellitenübertragung ?
- Kanalkapazität (bit/sec)
-
-
-
-
- 2
-
-
- Satelliten
- 1
- 1
- pure ALOHA, Übertragungszeit
-
- 62400375
- Es sei t die Übertragungszeit
- Das gefährdete Zeitintervall
- für Datenpakete bei der
- beim pure ALOHA beträgt 2t.
- Satellitenübertragung.
-
- Wie groß ist beim pure ALOHA
- Während der Zeit t vor und
- die Zeitspanne, bei der es
- nach Beginn der Übertragung
- zu einer Kollision kommen
- darf keine andere Übertragung
- kann ?
- gestartet werden.
- 2
-
-
- Satelliten
- 1
- 1
- pure ALOHA, Kollision
-
- 62400376
- Wie groß ist die Wahrschein-
- Setzt man die Poisson-
- lichkeit p beim pure ALOHA,
- Verteilung für die Zahl der
- daß während des gefährdeten
- zu übertragenden Datenpakete
- Zeitintervalls von 2t keine
- pro Zeiteinheit voraus, gilt:
- weitere Übertragung beginnt ?
-
-
- -∩ * 2t
-
- p = e
- 2
-
-
- Satelliten
- 1
- 1
- pure ALOHA - 3
-
- 62400377
- Wie groß ist in etwa der
- Im pure ALOHA ist nur eine
-
-
- maximale Durchsatz in Prozent
- schlechte Auslastung von
-
-
- beim pure ALOHA ?
- maximal 18 % möglich.
-
-
-
-
- 2
-
-
- Satelliten
- 1
- 1
- pure ALOHA, maximaler Durchsatz
-
- 62400379
- Slotted ALOHA stellt eine
- Alle Stationen empfangen
- Verbesserung gegenüber dem
- einen Synchronisierungstakt
- pure ALOHA Verfahren dar.
- mit dem Intervall t.
-
- Nur zum Zeitpunkt des Taktes
- Worin besteht die Idee ?
- darf eine Datenübertragung
-
- gestartet werden.
-
-
- 2
-
-
- Satelliten
- 1
- 1
- slotted ALOHA
-
- 62400380
- Wie erhält man den
- slotted ALOHA: -∩ * t
-
- Durchsatz D = ∩ * t * e
- maximalen Durchsatz beim
- -∩t -∩t
-
- D' = e + ∩t (e - 1) = 0
- slotted ALOHA Verfahren ?
- ==> ∩ * t = 1
-
- -1
-
- ==> D_max = 1 * e ≈ 36,8 %
- 2
-
-
- Satelliten
- 1
- 1
- slotted ALOHA, Durchsatz
-
- 62400381
- CSMA (carrier sense multiple
- Kollisionen treten auf, wenn
- accsess) ist ein Verfahren
- zwei Stationen gleichzeitig
- in Rundfunknetzen, bei dem
- oder in einem Zeitabstand,
- ein Sender in Kalal "horcht",
- der kürzer ist als die Über-
- ob dieser auch frei ist.
- tragungszeit des ersten
- Warum entstehen trotzdem
- Signals, auf dem Kanal zu
- Kollisionen ?
- senden beginnen.
- 2
-
-
- Rundfunknetze
- 1
- 1
- CSMA, Kollisionen
-
- 62500382
- Erklären Sie das
- Beim nonpersistent CSMA be-
-
- ginnt eine Station zu senden,
- nonpersistent CSMA Protokoll
- wenn sie den Kanal frei vor-
-
- findet. Ist er besetzt oder
- (nonpersistent
- kommt es zu einer Kollision,
- = nicht ständig)
- wird nach einer zufälligen
-
- Zeitspanne (erneut) gesendet.
- 2
-
-
- Rundfunknetze
- 1
- 1
- nonpersistent CSMA
-
- 62500383
- Erklären Sie das
- Eine sendewillige Station
-
- wartet immer solange, bis sie
- 1-persistent CSMA Protokoll
- den Kanal frei glaubt. Dann
-
- sendet sie sofort. Wollen 2
- (persistent = ständig).
- Stationen zugleich senden,
-
- ergibt sich mit Wahrschein-
-
- lichkeit 1 eine Kollision.
- 2
-
-
- Rundfunknetze
- 1
- 1
- 1-persistent CSMA
-
- 62500384
- Erklären Sie das
- # Ist der Kanal frei, beginnt
-
- eine Station mit Wahrschein-
- p-persistent CSMA Protokoll
- lichkeit p zu senden. Mit
-
- Wahrscheinlichkeit q = 1-p
- für slotted channels.
- wird um die Zeitspanne d =
-
- Signalverzögerung / Übertra-
-
- gungszeit verzögert. GOTO #
- 2
-
-
- Rundfunknetze
- 1
- 1
- p-persistent CSMA
-
- 62500385
- Erklären Sie das
- Für die Paketlängen wird eine
-
- minimale Länge vorgegeben, so
- CSMA / CD Protokoll,
- daß im Fall einer Kollision
-
- die Übertragung eines Paketes
- CSMA mit Collision Detection.
- nicht bis zum Ende erfolgt,
-
- sondern sofort abgebrochen
-
- wird.
- 2
-
-
- Rundfunknetze
- 1
- 1
- CSMA / CD
-
- 62500386
- Wie groß ist der maximale
- Mit den nonpersistent CSMA
- Durchsatz, der sich mit
- Protokollen läßt sich ein
- nonpersistent CSMA bzw. mit
- Durchsatz von etwa 80 %
- slotted nonpersistent CSMA
- erreichen.
- in etwa erreichen läßt ?
-
-
-
-
-
- 2
-
-
- Rundfunknetze
- 1
- 1
- Rundfunknetz, Durchsatz
-
- 62500387
- Ein ARPA-Netz (Advanced
- Ein ARPA-Netz besteht aus:
- Research Project Agency)
- - Datenverarbeitungsanlagen
- enthält zwei Arten von
- (Host- oder Wirtrechner)
- Rechnern, die jeweils
- - einem Knotennetz bestehend
- verschiedene Aufgaben
- aus IMP'S (Interface
- erledigen. Welche Rechner-
- Message Processors) die mit
- arten sind gemeint ?
- Leitungen verbunden sind.
- 2
-
-
- ARPA-Netz
- 0
- 1
- ARPA-Netz - 1
-
- 62600388
- Welchen Weg nimmt eine
- Host-Rechner_A -> N ->
-
- IMP_A -> P_n -> ... -> P_1 ->
- Nachricht N in einem
- IMP_B -> N -> Host-Rechner_B
-
-
- ARPA-Netz ?
- Die Nachricht N wird dabei
-
- aufgeteilt in n Pakete.
-
-
- 2
-
-
- ARPA-Netz
- 1
- 1
- ARPA-Netz - 2
-
- 62600389
- Sagen Sie was zu
- - lokales Bus-Netz
-
- - über Koaxialkabel
-
- - entstand Anfang 70er Jahre
- Ethernetzen !
- - Übertragungsrate
-
- ≈ 10 MBit / sec
-
- - CSMA-Protokoll
-
-
- 2
-
-
- Ethernet
- 0
- 1
- Ethernet
-
- 62600390
- Was ist ein
- Ein Token-Ring ist ein
-
- lokales Rechnernetz mit
-
- ringförmiger Topologie.
- Token-Ring ?
- Informationen werden seriell,
-
- Bit für Bit, übertragen.
-
-
-
-
- 2
-
-
- Token-Ring
- 1
- 1
- Token-Ring
-
- 62600391
- Was ist ein
- Ein Token ist ein bestimmtes
-
- Bitmuster, das auf einem
-
- Tokenring von Station zu
- Token ?
- Station kreist. Entweder hat
-
- es die Form einer Frei-Marke
-
- oder die einer Belegt-Marke.
-
-
- 2
-
-
- Token-Ring
- 1
- 1
- Token
-
- 62600392
- Wie kann man in einem Token-
- Die Repeater benutzen Zähler.
- Ring erreichen, daß die
- Auf diese Weise braucht immer
- Verzögerung in jeder Station,
- nur ein Bit ausgewertet zu
- die durch das Erkennen eines
- werden und kann dann gleich
- Tokens entsteht, unabhängig
- weitergeschickt werden.
- von der Länge des Tokens
-
- immer nur 1 Bit beträgt ?
-
- 2
-
-
- Token-Ring
- 1
- 1
- Token-Ring, Verzögerung
-
- 62600393
- Können in einem
- In einem Token-Ring können
-
- keine Kollisionen auftreten,
- Token-Ring Kollisionen
- da nur der senden darf, der
-
- die Frei-Marke in die
- auftreten ?
- Belegt-Marke umgewandelt hat.
-
-
-
-
- 2
-
-
- Token-Ring
- 1
- 1
- Token-Ring, Kollision
-
- 62600394
- Nennen Sie Nachteile
- Token-Ring Nachteile:
-
- - eine Station, die senden
- eines Token-Rings.
- möchte, muß immer erst auf
-
- das Token (die Frei-Marke)
-
- warten.
-
- - ALLE Repeater sind
-
- STÄNDIG beschäftigt.
- 2
-
-
- Token-Ring
- 1
- 1
- Token-Ring, Nachteile
-
- 62600395
- In jedem Token-Ring gibt es
- Der aktive Monitor ist ein
-
- ausgezeichneter Repeater.
- einen sogenannten
- Er setzt das erste Token ins
-
- Netz und falls es zu
- "aktiven Monitor".
- Störungen im Zusammenhang mit
-
- dem Token kommt, kümmert er
- Was ist das ?
- sich um deren Behebung.
- 2
-
-
- Token-Ring
- 1
- 1
- Token-Ring, aktiver Monitor
-
- 62600396
- Bit-Stuffing ist ein
- Beispiel: Token = 1111
- Verfahren, das bei Token-
- Nachricht: 011110100111001
- Ringen angewendet wird, um zu
-
- ermöglichen, daß das Bit-
- hinzu : 0 0
- muster eines Tokens auch in
- Sender : 0111 10100111 001
- der Nachricht enthalten sein
- Kanal : 01110101001110001
- darf. Wie funktioniert es ?
- Empfänger: 0111/10100111/001
- 2
-
-
- Token-Ring
- 0
- 1
- Bit-Stuffing
-
- 62600397
- In einem Token-Ring sei:
- Die Ringumlaufzeit U in einem
- z = Signallaufzeit
- Token-Ring beträgt:
- d = Länge des Rings
-
- N = Anzahl Ringstationen
- N * L
- L = Verzögerung in Bits
- U = z * d + ───────
- v = Latenz in Bit / sec
- v
- Formel für Ringumlaufzeit U ?
-
- 2
-
-
- Token-Ring
- 1
- 1
- Ringumlaufzeit
-
- 62600398
- In einem Token-Ring bezeich-
- Ringbitzahl R ist gleich dem
- net man mit der Ringbitzahl R
- Produkt aus der Ringumlauf-
- die Anzahl Bits, die sich zu
- zeit U und der Übertragungs-
- jedem Zeitpunkt im Netz
- rate v.
- befinden.
-
-
- R = U * v
- Wie wird R berechnet ?
-
- 2
-
-
- Token-Ring
- 1
- 1
- Ringbitzahl
-
- 62600399
- Ein slotted (Cambridge) Ring
- Im Ring kreisen ständig
- ist ein Rechner-Ring-Netz.
- "Behälter", die zur Aufnahme
-
- von Datenpaketen fester Länge
- Wie werden die Daten in
- dienen. Eine Station, die
- einem slotted Ring
- senden will wartet bis ein
- übertragen ?
- leerer Behälter vorbeikommt
-
- und füllt ihn.
- 2
-
-
- slotted Ring
- 1
- 1
- slotted Ring
-
- 62600400
- Bei der Wegewahl in
- In der Routing-Tabelle eines
- Rechnernetzen werden oft
- Rechnerknotens wird der
- Routing-Tabellen verwendet.
- Nachbarknoten festgehalten,
-
- über den günstigste Weg zum
- Was wird in diesen Tabellen
- jeweiligen Zielknoten führt
- gespeichert ?
- sowie die Verzögerung für den
-
- ganzen Weg.
- 2
-
-
- Wegewahl
- 1
- 1
- Routing-Tabelle
-
- 63000401
- Bei der Wegewahl in Rechner-
- Bei der statischen Wegewahl
- netzen, dem Routing, wird
- werden die Tabellen vor dem
- unterschieden zwischen
- regulären Betrieb erstellt
- statischer und dynamischer
- und bleiben in dieser Form
- Wegewahl.
- bestehen, unabhängig vom
- Was gilt bei der statischen
- Verkehrsaufkommen später im
- Wegewahl ?
- Netz.
- 2
-
-
- Wegewahl
- 1
- 1
- statische Wegewahl
-
- 63000402
- Nennen Sie Vorteile für die
- Vorteile dynamischer Wegewahl
-
- - paßt sich Datenverkehr an
- dynamische Wegewahl
- - paßt sich veränderter
-
- Topologie an
- in Rechnernetzen.
- - gute Nachrichten sprechen
-
- sich schnell herum
-
- ("Knoten wieder im Netz")
- 2
-
-
- Wegewahl
- 1
- 1
- dynamische Wegewahl, Vorteile
-
- 63000403
- Nennen Sie Nachteile der
- - höherer Aufwand als bei
-
- statischen Methoden
- dynamischen Wegewahl
- - Ping-Pong-Effekt
-
- - schlecht Nachrichten
- in Rechnernetzen.
- verbreiten sich sehr
-
- langsam
-
- ("Knoten ist ausgefallen")
- 2
-
-
- Wegewahl
- 1
- 1
- dynamische Wegewahl, Nachteile
-
- 63000404
- Methoden der dynamischen
- Dynamische Wegewahl läßt sich
- Wegewahl werden grob in drei
- unterteilen in
- Gruppen eingeteilt.
-
-
- - verteilte,
- Nehmen Sie eine solche
- - isolierte und
- Einteilung vor !
- - zentralisierte Methoden.
-
-
- 2
-
-
- Wegewahl
- 1
- 1
- dynamische Wegewahl - 1
-
- 63000405
- PUA
- Beim PUA teilen sich die
- (periodic update algorithm)
- einzelnen Rechnerknoten
- ist eine Methode zur dynami-
- etwa zwei mal pro Sekunde
- schen Wegewahl, bei der die
- gegenseitig Informationen
- Knoten in konstanten Zeitin-
- über den Netzzustand mit.
- tervallen Informationen aus-
-
- tauschen. Wie oft ungefähr ?
-
- 2
-
-
- Wegewahl
- 1
- 1
- PUA
-
- 63000406
- Welche Information liefert
- Jeder Knoten gibt seine
-
- Abschätzung der Verzögerung
- ein Knoten seinen
- für die Strecke von ihm zu
-
- allen Zielknoten an. Diese
- Nachbarknoten bei der
- Information entspricht einer
-
- Spalte der Ziel-Verzögerungs-
- dynamischen Wegewahl ?
- Tabelle eines Nachbarknotens.
- 2
-
-
- Wegewahl
- 1
- 1
- dynamische Wegewahl - 2
-
- 63000407
- Aus den Informationen seiner
- Aus jeder Zeile der Ziel-
- Nachbarknoten erstellt ein
- Verzögerung-Tabelle wählt er
- Knoten bei der dynamischen
- den minimalen Wert (für die
- Wegewahl seine Ziel-
- erwartete Verzögerungszeit)
- Verzögerungs-Tabelle. Wie
- und trägt diesen und den
- erhält er dann aus dieser
- dazugehörigen Nachbarknoten
- seine Routing-Tabelle ?
- in seine Routing-Tabelle ein.
- 2
-
-
- Wegewahl
- 1
- 1
- Routing-Tabelle - 2
-
- 63000410
- Bei der dynamischen Wegewahl
- Für jeden Nachbarknoten gibt
- werden von den einzelnen
- es eine Spalte, in der für
- Knoten Ziel-Verzögerungs-
- alle Knoten des Netzes die
- Tabellen zur Berechnung der
- erwartete Verzögerungszeit
- Routing-Tabellen verwendet.
- abzulesen ist.
- Wie sieht eine solche Ziel-
-
- Verzögerungs-Tabelle aus ?
-
- 2
-
-
- Wegewahl
- 1
- 1
- Ziel-Verzögerung-Tabelle
-
- 63000408
- Für dynamische Methoden der
- Jeder Knoten des Netzes führt
- Wegewahl wird meist eine
- eine Routing-Tabelle, in der
- Routing-Tabelle verwendet.
- für jeden (Ziel-) Knoten die
-
- erwartete Verzögerungszeit
- Welche Einträge enthält die
- und die Nummer des Nachbar-
- Routing-Tabelle ?
- knotens gespeichert wird,
-
- über den der Weg verläuft.
- 2
-
-
- Wegewahl
- 1
- 1
- Routing-Tabelle - 1
-
- 63000409
- Bei einer dynamischen
- Der Ping-Pong-Effekt tritt
- Wegewahl in Rechnernetzen
- dann ein, wenn ein Paket auf
- kann es zum sogenannten
- dem Weg vom Quell- zum Ziel-
-
- knoten zwischen Knoten hin
- Ping-Pong-Effekt
- und her geschoben wird, bzw.
-
- eine Schleife durchläuft.
- kommen. Was ist das ?
-
- 2
-
-
- Wegewahl
- 1
- 1
- Ping-Pong-Effekt
-
- 63000411
- AUA
- Beim AUA findet ein Tabellen-
- (asynchronous update algor.)
- austausch asynchron statt.
- ist wie der PUA eine Methode
- Nur noch dann, wenn man davon
- zur dynamischen Wegewahl in
- ausgeht, daß eine Änderung
- Rechnernetzen.
- sich lohnt. Kriterium ist
-
- meistens ein Schwellwert
- Erklären Sie das Prinzip !
- für die Verzögerungszeiten.
- 2
-
-
- Wegewahl
- 0
- 1
- AUA
-
- 63000412
- Nennen Sie einen Routing-
- Beim SQ + BA (shortest queue
-
- plus bias algorithm) findet
- Algorithmus als Beispiel für
- kein Informationsaustausch
-
- zwischen den Knoten statt.
- isolierte Methoden der
- Die Wegewahl erfolgt aufgrund
-
- der Längen der Queues und
- Wegewahl in Rechnernetzen.
- der Entfernungen der Wege.
- 2
-
-
- Wegewahl
- 1
- 1
- isolierte Methode
-
- 63000413
- Wann erfolgt beim
- Der SQ + B + PUA ist zugleich
-
- ein isolierter und verteilter
- SQ + B + PUA
- Algorithmus. Das Updating
-
- erfolgt periodisch und dient
- der Informationsaustausch
- lediglich dazu, den Ausfall
-
- von Knoten oder Kanälen im
- zwischen den Knoten ?
- Netz zu berücksichtigen.
- 2
-
-
- Wegewahl
- 1
- 1
- SQ + B + PUA
-
- 63000414
- Beschreiben Sie die
- In einem Routing-Kontroll-
-
- zentrum werden periodisch
- Wegewahl bei Verwendung einer
- Informationen über das Netz
-
- gesammelt, für jedes Paar
- zentralisierten Methode !
- von Quell- und Zielknoten der
-
- günstigste Weg berechnet
-
- und allen Knoten mitgeteilt.
- 2
-
-
- Wegewahl
- 1
- 1
- zentralisierte Methode
-
- 63000415
- Erklären Sie, wie die
- - Nachricht im Nachrichten-
-
- puffer speichern
- Nachrichtenübermittlung
- - Puffer beim Zielknoten
-
- anfordern
- in Rechnernetzen im Prinzip
- - Nachricht übermitteln
-
- - Übertragung quittieren
- abläuft.
- - Sender löscht Nachricht
- 2
-
-
- Deadlock im Netz
- 1
- 1
- Nachrichtenübermittlung
-
- 64000416
- Deadlocks bei der
- Deadlocks in Rechnernetzen:
- Nachrichtenübermittlung in
- - fehlerhafte Synchronisation
- Rechnernetzen können aus drei
- - Betriebsmittelknappheit
- Gründen auftreten.
- in einem Knoten
-
- - Betriebsmittelknappheit
- Welche Gründe sind gemeint ?
- im Netz
-
-
- 2
-
-
- Deadlock im Netz
- 1
- 1
- Deadlocks in Rechnernetzen
-
- 64000417
- Nennen Sie einen
- Der Algorithmus von Ahuja,
-
-
- Algorithmus zum Erkennen von
- veröffentlicht 1979,
-
-
- Deadlocks in Rechnernetzen.
- dient dem Erkennen von
-
-
-
- Deadlocks in Rechnernetzen.
- 2
-
-
- Deadlock im Netz
- 1
- 1
- Deadlocks erkennen
-
- 64000418
- Erläutern Sie den
- Die Antwort ist zu
-
-
- Algorithmus von Ahuja zum
- umfangreich für diese Karte.
-
-
- Erkennen von Deadlocks in
- Bitte drücken Sie nach dem
-
-
- Rechnernetzen.
- Piepton die Taste "i".
- 2
-
-
- Ahuja
- 1
- 1
- Ahuja
-
- 64000419
- Erläutern Sie den
- Die Antwort ist zu
-
-
- Algorithmus von S. Taueg zum
- umfangreich für diese Karte.
-
-
- Vermeiden von Deadlocks
- Bitte drücken Sie nach dem
-
-
- in Rechnernetzen.
- Piepton die Taste "i".
- 2
-
-
- Taueg
- 1
- 1
- Taueg
-
- 64000420
- Die ISO (International
- Das ISO-Referenz-Modell soll
- Standard Organisation) hat
-
- ein Referenz-Modell
- die Kommunikation zwischen
- entwickelt.
-
-
- beliebigen Rechnern und
- Wozu dient dieses Modell ?
-
-
- Terminals ermöglichen.
- 2
-
-
- ISO-Referenz-Modell
- 1
- 1
- ISO-Referenz-Modell - 1
-
- 65000421
- Das ISO-Referenz-Modell
- Die Schichten des
-
- ISO-Referenz-Modells lassen
- bedient sich "Schichten"
- sich einteilen in:
-
-
- (layer). Unterteilen Sie
- - das Anwendersystem
-
-
- diese in zwei Gruppen !
- - das Transportsystem
- 2
-
-
- ISO-Referenz-Modell
- 1
- 1
- ISO-Referenz-Modell - 2
-
- 65000422
- Nennen Sie die
- - Anwendungsschicht
-
- - Darstellungsschicht
- sieben Schichten des
- - Sitzungsschicht
-
- - Transportschicht
- ISO-Referenz-Modells.
- - Netzwerkschicht
-
- - Leitungsschicht
-
- - physikalische Schicht
- 2
-
-
- ISO-Referenz-Modell
- 1
- 1
- ISO-Referenz-Modell - 3
-
- 65000423
- Beschreiben Sie kurz die
- In der physikalischen Schicht
-
- werden die Eigenschaften des
- Funktion der
- physikalischen Übertragungs-
-
- mediums definiert. Dazu
- physikalischen Schicht
- gehören die Darstellungsweise
-
- der Signale, Schnittstellen
- im ISO-Referenz-Modell.
- und Topologie.
- 2
-
-
- ISO-Transportsystem
- 1
- 1
- physical layer
-
- 65000424
- Erklären Sie kurz
- - Auf- und Abbau von
-
- logischen Verbindungen
- die Funktion
- - Folgeprüfung
-
- (Reihenfolge der Pakete)
- der Leitungsschicht
- - Flußsteuerung
-
- (Überlastungen verhindern)
- im ISO-Referenz-Modell.
- - Fehlererkennung
- 2
-
-
- ISO-Transportsystem
- 1
- 1
- link layer
-
- 65000425
- Erklären Sie kurz
- Die Netzwerkschicht kümmert
-
- sich um die Funktionen in den
- die Funktion
- Netzwerkknoten. Z. B.:
-
-
- der Netzwerkschicht
- - Wegewahl
-
-
- im ISO-Referenzmodell.
- - Multiplex-Strategie
- 2
-
-
- ISO-Transportsystem
- 1
- 1
- network layer
-
- 65000426
- Erklären Sie kurz
- - Auf- und Abbau von
-
- logischen End-zu-End-
- die Funktion
- Verbindungen
-
- - Adreßzuordnung
- der Transportschicht
- - Zerlegung und Zusammen-
-
- setzung von Nachrichten
- im ISO-Referenz-Modell.
- bzw. Paketen
- 2
-
-
- ISO-Transportsystem
- 1
- 1
- transport layer
-
- 65000427
- Erklären Sie kurz
- Die Sitzungsschicht richtet
-
- Sessions zwischen Prozessen
- die Funktion
- ein um den Datenaustausch zu
-
- steuern. Insbesondere gehört
- der Sitzungsschicht
- dazu die Synchronisation der
-
- Prozesse. Beispiel:
- im ISO-Referenz-Modell.
- login-Prozedur am Terminal
- 2
-
-
- ISO-Anwendersystem
- 1
- 1
- session layer
-
- 65000429
- Was versteht man unter
- Eine Session ist eine
-
- Verbindung (man sagt auch:
- einer Session ?
- Beziehung, Sitzung, Gespräch)
-
- zwischen zwei Prozessen zum
-
- Zweck der Kommunikation.
-
-
-
-
- 2
-
-
- ISO-Anwendersystem
- 1
- 1
- Session
-
- 65000428
- Erklären Sie kurz
- Die Darstellungsschicht
-
- kümmert sich um
- die Funktion
-
-
- - die Transformation und
- der Darstellungsschicht
- - die Interpretation
-
-
- im ISO-Referenz-Modell.
- der Daten.
- 2
-
-
- ISO-Anwendersystem
- 1
- 1
- presentation layer
-
- 65000430
- Erklären Sie kurz
- Im application layer führen
-
- die Anwendungsprozesse die
- die Funktion
- Anwendungen der Benutzer aus.
-
- Man unterscheidet:
- der Anwendungsschicht
- - Systemprotokolle und
-
- - Benutzergruppen-spezifische
- im ISO-Referenz-Modell.
- Protokolle.
- 2
-
-
- ISO-Anwendersystem
- 1
- 1
- application layer
-
- 65000431
- Bei der Kommunikation von
- Bei der Kommunikation
- Rechnerknoten wird in
- zwischen zwei Knoten zweier
- einigen Fällen eine
- getrennter Netze der gleichen
- Bridge eingesetzt.
- Topologie werden die Netze
-
- über eine Hardware-
- Wozu ?
- Einrichtung, eine Bridge,
-
- zusammengekoppelt.
- 2
-
-
- Fremdnetze
- 1
- 1
- Bridge
-
- 65000432
- Bei der Kommunikation von
- Bei der Kommunikation
- Rechnerknoten wird in
- zwischen Rechnerknoten zweier
- einigen Fällen ein
- Netzwerke unterschiedlicher
- Gateway eingesetzt.
- Topologie wird ein Gateway,
-
- eine DV-Anlage, eingesetzt.
- Wozu ?
- Diese paßt u. a. die unter-
-
- schiedlichen Protokolle an.
- 2
-
-
- Fremdnetze
- 1
- 1
- Gateway
-
- 65000433
- Wie groß ist die
- - Satellit : 7 kBit / sec
- Kanalkapazität in etwa bei
-
- - Satellitenübertragung
- - ARPA-Netz : 50 kBit / sec
- - ARPA-Netz
-
- - Ethernet ?
- - Ethernet : 10 MBit / sec
-
-
-
-
- 2
-
-
- ARPA-Netz
- 1
- 1
- Kanalkapazität
-
- 62610999
-