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Text File | 1992-03-20 | 37.9 KB | 1,444 lines |
- 62
- BS___5
- Diplomprüfung Informatik (Teil 5 von 7)
- Teilprüfung Betriebssysteme
- Thema: Scheduling
- zusammengestellt von Andreas Smoor
-
- Hinweis:
-
- Eine Themenübsicht kann mit dem Menüpunkt
-
- "Inhalt - Lektionen" eingesehen werden.
-
-
-
- März
- 1992
- Welche Entscheidungen werden
- Falls mehrere Prozesse
-
- gleichzeitig auf ein
-
- Betriebsmittel zugreifen
- beim Scheduling getroffen ?
- möchten, muß entschieden
-
- werden, welcher Prozeß
-
- bevorzugt wird. Dieses
-
- Verfahren heißt Scheduling.
- 2
-
-
- Scheduling II
- 0
- 1
- Scheduling - 2
-
- 51000277
- Was ist ein
- Ein Scheduler ist ein
-
- Programm, das die
-
- Betriebsmittelvergabe an die
- Scheduler ?
- einzelnen Prozesse steuert
-
- und durchführt.
-
-
-
-
- 2
-
-
- Scheduling II
- 1
- 1
- Scheduler
-
- 51000278
- Was wird unter
- Scheduling in einem System,
-
- in dem die Ausführungszeiten
- deterministischem Scheduling
- der Prozesse schon vorher
-
- bekannt sind wird als
- verstanden ?
- deterministisches Scheduling
-
- bezeichnet.
-
-
- 2
-
-
- Scheduling II
- 1
- 1
- deterministisches Scheduling
-
- 51000279
- Was wird unter
- Sind für die Rechenzeiten der
-
- Prozesse nur Erwartungs-
- probabilistischem Scheduling
- und Wahrscheinlichkeitswerte
-
- bekannt, dann erfolgt die
- verstanden ?
- Verteilung der Betriebsmittel
-
- durch probabilistisches
-
- Scheduling.
- 2
-
-
- Scheduling II
- 1
- 1
- probabilistisches Scheduling
-
- 51000280
- Die Ziele des Scheduling sind
- Batch-System:
- je nach Betriebssystem-Typ
- hoher Durchsatz
- verschieden. Nennen Sie die
- Time-Sharing-System:
- wichtigsten Ziele für ein
- kurze Antwortzeiten
- Batch-, ein
- Real-Time-System:
- Time-Sharing- und ein
- Antworten innerhalb festge-
- Real-Time-System.
- legter garantierter Zeiten
- 2
-
-
- Scheduling II
- 1
- 1
- Scheduling, Ziele
-
- 51000281
- Scheduling-Verfahren lassen
- - Verfahren der Prioritäts-
- sich nach verschiedenen
- zuteilung an die Prozesse
- Kriterien unterscheiden.
- - statische / dynamische
-
- Prioritätsvergabe
- Nennen Sie drei solcher
- - Verfahren mit / ohne
- Unterscheidungsmerkmale.
- Preemption
-
-
- 2
-
-
- probabil. Scheduling
- 1
- 1
- Unterscheidungs-Kriterien
-
- 52000282
- Wie erfolgt das Scheduling
- Beim FIFO-Verfahren werden
-
- die einzelnen Prozesse streng
- beim FIFO-Verfahren ?
- in der Reihenfolge des Ein-
-
- treffens ihrer Anforderungen
-
- bedient.
-
-
-
-
- 2
-
-
- probabil. Scheduling
- 1
- 1
- FCFS - 1
-
- 52100283
- Wie groß ist die mittlere
- Mittlere Wartezeit bei FCFS:
-
-
- Wartezeit beim
- 1 δ
-
- W = ─── * ───
- FCFS-Scheduling Verfahren ?
- µ 1-δ
-
-
-
-
- 2
-
-
- probabil. Scheduling
- 1
- 1
- FCFS - 2
-
- 52100284
- Interpretieren Sie die
- Die mittlere Wartezeit W beim
-
- FCFS ist unabhängig von der
- Formel der mittleren
- (individuellen) Rechenzeit
-
- der Prozesse. Im Mittel ist W
- Wartezeit W beim
- also für kurze und lange
-
- Prozesse gleich groß.
- FCFS-Scheduling-Verfahren !
-
- 2
-
-
- probabil. Scheduling
- 1
- 1
- FCFS - 3
-
- 52100285
- Beim FCFS-Scheduling ist die
- Die mittlere Wartezeit ist
- mittlere Wartezeit unabhängig
- unabhängig von der Länge
- von der Länge eines Jobs.
- eines Jobs bei
-
-
- Für welche Verfahren gilt
- - FCFS,
- diese Aussage auch noch ?
- - LCFS und
-
- - RANDOM-Verfahren.
- 2
-
-
- probabil. Scheduling
- 1
- 1
- FCFS - 4
-
- 52100286
- Vergleichen Sie das Varianz-
- Beim FCFS-Scheduling ist die
- Verhalten in Bezug auf die
-
- mittlere Wartezeit beim
- Varianz der Wartezeiten
- FCFS-Scheduling und
-
- RANDOM-Scheduling.
- wesentlich geringer als beim
-
-
-
- RANDOM-Verfahren.
- 2
-
-
- probabil. Scheduling
- 1
- 1
- FCFS - 5
-
- 52100287
- Weshalb ist das LCFS-
- Ein Prozeß, der gerade von
-
- der Bedieneinheit bedient
- Scheduling-Verfahren ein
- wird, wird beim LCFS-
-
- Scheduling unterbrochen,
- Verfahren mit Preemption ?
- sobald ein neuer Prozeß
-
- ankommt.
-
-
- 2
-
-
- probabil. Scheduling
- 1
- 1
- LCFS
-
- 52200288
- Zeichnen Sie eine Skizze
- /│\ W (x) * * * * * *
- für die mittlere Wartezeit W
- │ *
- in Abhängigkeit der Länge
- │ *
- eines Jobs x für das FCFS-
- │ * SJF
- und das SJF-Scheduling-
- │ *
- Verfahren.
- │─*────────────────────FCFS
-
- *────────────────────────> x
- 2
-
-
- probabil. Scheduling
- 1
- 1
- SJF - 1
-
- 52300289
- Beschreiben Sie das
- Bei RR werden die Prozesse
-
- nach FCFS in die Queue einge-
- prinzipielle Vorgehen beim
- reiht. Abwechselnd wird dann
-
- jedem Prozeß ein festes
- Round-Robin-Scheduling (RR).
- Quantum an Rechenzeit zuge-
-
- teilt wonach er wieder an den
-
- Anfang der Queue kommt.
- 2
-
-
- probabil. Scheduling
- 1
- 1
- RR - 1
-
- 52400290
- Wie groß ist beim
- g = P [to ≤ x ≤ t1]
- Round-Robin-Scheduling die
-
- Wahrscheinlichkeit g, daß die
- k-1
- Rechenzeit x eines Prozesses
- = s * (1 - s)
- zwischen to und t1 liegt,
-
- also k Zeitscheiben
- -µQ
- aufnimmt ?
- mit 0 < s = e < 1
- 2
-
-
- probabil. Scheduling
- 1
- 1
- RR - 2
-
- 52400291
- Skizzieren Sie ein Diagramm,
- 1 ┤ B (t) * *
- aus dem die Beziehung
- │ *..┐
- zwischen Bedienzeitverteilung
- │ * : ├ g
- und g = P [to ≤ x ≤ t1]
- │ *.......:..┘
- für das RR-Scheduling
- │*: :
- hervorgeht.
- └─┬───────┬─────────────> t
-
- to t1
- 2
-
-
- probabil. Scheduling
- 0
- 1
- RR - 3
-
- 52400292
- Wie verhält sich das RR-
- Falls Q -> ∞ verhält sich
- Scheduling-Verfahren, wenn
-
- das Rechenquantum Q einer
- das RR-Verfahren wie
- Zeitscheibe gegen unendlich
-
- geht ?
- FCFS ohne Preemption.
-
-
-
-
- 2
-
-
- probabil. Scheduling
- 0
- 1
- RR - 4
-
- 52400293
- Wie verhält sich das RR-
- Falls Q -> 0 erhält man
- Scheduling-Verfahren, wenn
- Processor-Sharing-Scheduling
- das Rechenquantum Q einer
- (PS-Scheduling).
- Zeitscheibe gegen Null geht ?
- Wichtig ist hierbei der
-
- Overhead, also der Aufwand
-
- zum Umschalten zwischen den
-
- Prozessen.
- 2
-
-
- probabil. Scheduling
- 0
- 1
- RR - 5
-
- 52400294
- Leiten Sie die mittlere
- δ 1
-
- nach Little gilt: T = ─── * ─
- Verweilzeit T (x) mit
- 1-δ ∩
-
- <==>
- _ 1
- 1 ∩ 1 1
- x = ─── für RR ab.
- T = ─── * ─ * ─ = ─── * x
- µ
- 1-δ µ ∩ 1-δ
- 2
-
-
- probabil. Scheduling
- 0
- 1
- RR - 6
-
- 52400295
- Wie groß ist die mittlere
- Die mittlere Wartezeit ist
-
- beim RR-Verfahren genauso
- Wartezeit beim
- groß wie beim FCFS-Verfahren:
-
-
- RR-Scheduling-Verfahren ?
- δ
-
- W (x) = x * ───
-
- 1-δ
- 2
-
-
- probabil. Scheduling
- 0
- 1
- RR - 7
-
- 52400296
- Stellen Sie den Zusammenhang
- Es gilt:
- zwischen Wartezeit W (x) und
-
- Verweilzeit T (x) dar, wobei
- T (x) = W (x) + x
- x = Bedienzeit eines
- <==>
- Prozesses.
- W (x) = T (x) - x
-
-
- (z. B. für RR-Scheduling)
-
- 2
-
-
- probabil. Scheduling
- 0
- 1
- RR - 8
-
- 52400297
- Was läßt sich über die
- Bei Round-Robin-Scheduling
- "Bestrafungsfunktion"
- ist
-
-
- W (x)
- W (x) δ
- ─────── für das RR Verfahren
- ─────── = ─── = konstant
- x
- x 1-δ
- aussagen ?
- ==> Fairness
- 2
-
-
- probabil. Scheduling
- 0
- 1
- RR - 9
-
- 52400298
- Was gilt in Bezug auf die
- Die Bestrafung ist beim
- "Bestrafungsfunktion"
- FCFS für kurze Prozesse
-
- relativ größer als für
- W (x)
- längere Prozesse.
- ─────── beim FCFS-Scheduling?
-
- x
-
-
-
- 2
-
-
- probabil. Scheduling
- 0
- 1
- FCFS - 6
-
- 52100299
- Wie könnte eine Antistrategie
- Wenn man beim FCFS-Scheduling
- beim FCFS-Scheduling
-
- aussehen, die versucht, die
- mehrere kurze Prozesse zu
- Wartezeiten für die eigenen
-
- Prozesse zu verringern ?
- einem längeren zusammenfaßt,
-
-
-
- verkürzt sich die Wartezeit.
- 2
-
-
- probabil. Scheduling
- 1
- 1
- FCFS - 7
-
- 52100300
- Worin besteht die
- Die Queue wird bei SRR in
-
- einen linken und einen
- grundsätzliche Idee des
- rechten Teil mit unterschied-
-
- lichen dynamischen
- SRR-Scheduling-Verfahrens
- Prioritäten aufgeteilt.
-
-
- (selfish round robin) ?
-
- 2
-
-
- probabil. Scheduling
- 1
- 1
- SRR - 1
-
- 52500301
- Wie lautet die Formel für die
- Übergangsrate ∩' bei SRR:
-
-
- Übergangsrate ∩' von der
- ß
-
- ∩' = ∩ (1 - ───)
- linken in die rechte Queue
- α
-
-
- beim SRR-Scheduling ?
-
- 2
-
-
- probabil. Scheduling
- 1
- 1
- SRR - 3
-
- 52500303
- Die Prioritäten der linken
- Beim SRR gilt für die
- Hälfte der Queue und der
- Faktoren α und ß der
- rechten Hälfte wachsen beim
- Prioritäten immer die
- SRR um den Faktor α bzw. ß.
- Beziehung:
-
-
- Welche Beziehung gilt immer
- α ≥ ß ≥ 0
- zwischen α und ß ?
-
- 2
-
-
- probabil. Scheduling
- 1
- 1
- SRR - 2
-
- 52500302
- Was könnte eine Erklärung für
- Wie beim FCFS-Scheduling kann
-
- der Benutzer durch eine
- das "selfish" (egoistisch)
- Antistrategie die Länge der
-
- Wartezeiten für sich
- im Namen des SRR-Verfahrens
- verkürzen. Eine solche
-
- Strategie geht aber immer
- sein ?
- auf Kosten der anderen User.
- 2
-
-
- probabil. Scheduling
- 0
- 1
- SRR - 4
-
- 52500304
- Mit Hilfe welcher Parameter
- Durch Veränderung der
- kann der System-Operateur
- Faktoren α und ß für die
- das Scheduling-Verhalten
- Prioritäten kann der
- beim SRR-Scheduling
- Operateur das Verhalten
- beeinflussen ?
- des SRR-Algorithmusses
-
- steuern.
-
-
- 2
-
-
- probabil. Scheduling
- 0
- 1
- SRR - 5
-
- 52500305
- Wie verhält sich ein
- Wenn gilt, daß α = ß > 0,
- SRR-Scheduling-System, wenn
- dann verhält sich SRR wie
- man die Parameter α und ß
- FCFS.
- so einstellt, daß gilt:
-
-
- (Eine größere Priorität kann
- α = ß > 0 ?
- nie eingeholt werden.)
-
-
- 2
-
-
- probabil. Scheduling
- 0
- 1
- SRR - 6
-
- 52500306
- Wie verhält sich ein
- Wenn gilt, daß α = ß = 0,
- SRR-Scheduling-System, wenn
- dann verhält sich SRR wie RR.
- man die Parameter α und ß
-
- so einstellt, daß gilt:
- (Es gibt keine Prioritäten
-
- mehr.)
- α = ß = 0 ?
-
-
-
- 2
-
-
- probabil. Scheduling
- 1
- 1
- SRR - 7
-
- 52500307
- Wie erfolgt die
- Beim FB-Verfahren wird
-
- jeweils der Prozeß bedient,
- Prozeßauswahl beim
- der bisher am wenigsten
-
- Rechenzeit aufgenommen hat.
- FB (foreground background)
- Dazu legt man mehrere
-
- Warteschlangen für die ver-
- Scheduling-Verfahren ?
- schiedenen Prioritäten an.
- 2
-
-
- probabil. Scheduling
- 1
- 1
- FB - 1
-
- 52600308
- Wie lautet die Formel für
- Wartezeit Wx bei FB:
- die Wartezeit Wx beim
-
- FB-Scheduling ?
- _____
-
- ∩ * (Xx)²
- (x = Rechenzeit eines
- Wx = ────────────
- Prozesses)
- 2 * (1-δx)
-
-
- 2
-
-
- probabil. Scheduling
- 1
- 1
- FB - 2
-
- 52600309
- Um die Gleichung für die
- Die Formel für die Wartezeit
- Wartezeit beim FB-Scheduling
- beim FB-Scheduling wird
- zu erhalten, verwendet man
- abgeleitet mit Hilfe
- zwei bekannte Gesetze.
-
-
- - der PK-Gleichung und
- Welche ?
- - dem Satz von Little.
-
-
- 2
-
-
- probabil. Scheduling
- 1
- 1
- FB - 3
-
- 52600310
- Wie heißt die Formel für die
- Tx (x) = Wx + x + NeueJobs
-
- mit __
- Verweilzeit Tx (x) beim
- NeueJobs = ∩ * Tx (x) * Xx
-
- ==>
- FB-Scheduling und wie
- Wx + x
-
- Tx (x) = ────────
- erhält man sie ?
- 1 - δx
- 2
-
-
- probabil. Scheduling
- 1
- 1
- FB - 4
-
- 52600311
- Welchen Eindruck gewinnen
- Diese Jobs müssen immer
-
- warten bis alle kürzeren Jobs
- sehr umfangreiche Jobs beim
- fertig sind.
-
-
- FB-Scheduling über das
- Deshalb entspricht das
-
- Systemverhalten für sie
- Systemverhalten ?
- einem LCFS-Verfahren.
- 2
-
-
- probabil. Scheduling
- 1
- 1
- FB - 5
-
- 52600312
- Was ist die Idee beim
- Es wird versucht, das
-
- Reaktionsverhältnis C dadurch
- HRN-Scheduling-Verfahren ?
- W (x) konstant zu
-
- C = ─────── + 1 halten, daß
- (highest-response ratio next)
- x jeder Prozeß
-
- sein aktuelles C als
-
- dynamische Priorität erhält.
- 2
-
-
- probabil. Scheduling
- 1
- 1
- HRN
-
- 52600313
- Worin besteht der Unterschied
- Beim deterministischen
-
- Scheduling sind, im Gegensatz
- zwischen probabilistischem
- zum probabilistischem
-
- Scheduling, die
- und deterministischem
- Ausführungszeiten der einzel-
-
- nen Prozesse schon im voraus
- Scheduling ?
- bekannt.
- 2
-
-
- determin. Scheduling
- 1
- 1
- Scheduling - 3
-
- 53000314
- Ein Schedule S für
- Ein Schedule S ist eine
- - m Prozessoren und
-
- - eine vorgegebene Menge von
- Beschreibung der Arbeit, die
- Tasks mit gegebenen
-
- Abhängigkeiten
- jeder Prozessor zu jedem
- ist ...
-
- Bitte ergänzen !
- Zeitpunkt zu verrichten hat.
- 2
-
-
- determin. Scheduling
- 1
- 1
- Schedule - 1
-
- 53000315
- Welche Information
- Der Präzedenz-Graph
-
- beschreibt die Abhängigkeiten
- läßt sich aus dem
- der Prozesse untereinander.
-
- Ein Pfeil vom Prozeß Ti zum
- Präzedenz-Graphen
- Prozeß Tj bedeutet, daß Ti
-
- beendet sein muß, bevor Tj
- entnehmen ?
- beginnen darf.
- 2
-
-
- determin. Scheduling
- 1
- 1
- Präzedenz-Graph
-
- 53000316
- Bei der Analyse determinis-
- Ein Gantt-Diagramm ist eine
- tischen Schedulings werden
- Zeitachse mit der Angabe der
-
- Prozessor / Prozeß-Zuordnung.
- Gantt-Diagramme
-
-
- Ein Gantt-Diagramm stellt
- verwendet. Was sind das ?
- einen Schedule anschaulich
-
- dar.
- 2
-
-
- determin. Scheduling
- 1
- 1
- Gantt-Diagramm
-
- 53000317
- Welche Bedingungen muß ein
- - Präzedenz-Relationen
-
- - zu jeder Zeit steht jedem
- Schedule
- Prozeß höchstens ein
-
- Prozessor zur Verfügung
- erfüllen ?
- - die gesamte Rechenzeit für
-
- einen Prozeß wird immer
-
- auf einmal zugewiesen
- 2
-
-
- determin. Scheduling
- 0
- 1
- Schedule - 2
-
- 53000318
- Wie ist die Länge t (S)
- Die Länge t (S)
-
-
- eines Scheduls definiert ?
- eines Scheduls S ist die
-
-
-
- Zeit, zu der der letzte
-
-
-
- Prozeß von S fertig wird.
- 2
-
-
- determin. Scheduling
- 0
- 1
- Schedule, Länge - 1
-
- 53000319
- Wann wird ein Prozessor im
- Ein Prozessor wird als
-
- frei (idle) bezeichnet,
- Zusammenhang mit Scheduling
- wenn ihm in irgendeinem
-
- Teilintervall von [0, t (S)]
- als frei (idle) bezeichnet ?
- kein Prozeß zugewiesen ist.
-
-
-
-
- 2
-
-
- determin. Scheduling
- 0
- 1
- frei (idle)
-
- 53000320
- Was versteht man unter
- Beim deterministischen
-
- Scheduling ist das Scheduling
- "Optimalem Scheduling".
- optimal,
-
- wenn die Länge des erzeugten
-
- Scheduls minimal ist.
-
-
-
-
- 2
-
-
- optimales Scheduling
- 0
- 1
- Optimales Scheduling - 1
-
- 53100321
- Optimales Scheduling von
- Beim Scheduling von Doppel-
-
- prozessoren werden genau 2
- Doppelprozessoren erhält man
- Prozessoren vorausgesetzt und
-
- man nimmt an, daß die
- durch zwei Einschränkungen.
- Ausführungszeiten für alle
-
- Prozesse gleich sind.
- Welche ?
-
- 2
-
-
- optimales Scheduling
- 1
- 1
- Doppelprozessoren - 1
-
- 53110322
- Wie werden die Prozesse Ti
- 1) a (To ohne Nachfolger) = 1
- beim Numerierungsalgorithmus
- 2) a (alle anderen ohne
- für das optimale Scheduling
- Nachfolger) = 2..k-1;
- von Doppelprozessoren durch-
- 3) a (T" | N (T") ≤ N (Ti)
- numeriert.
- für alle i) = k;
-
- k = k + 1;
-
- 4) IF k < n GOTO 3)
- 2
-
-
- optimales Scheduling
- 1
- 1
- Doppelprozessoren - 3
-
- 53110324
- Wie lautet die Idee des
- Wenn ein Prozessor frei wird,
- Scheduling Algorithmusses A
- weise ihm den Prozeß mit der
- beim optimalen Scheduling
- kleinsten Nummer a von allen
- von Doppelprozessoren ?
- Prozessen deren sämtliche
-
- Vorgänger bereits ausgeführt
-
- sind zu.
-
-
- 2
-
-
- optimales Scheduling
- 1
- 1
- Algorithmus A
-
- 53110325
- Aus dem Präzedenz-Graphen
- N (T) ist eine monoton
- ergibt sich die Menge aller
- fallende Folge, die aus den
- unmittelbaren Nachfolger
- Nummern a (Ti), von allen
- S (T) eines Prozesses T.
- Nachfolgern Ti von T,
-
- gebildet wird.
- Wie erhält man N (T) ?
-
-
-
- 2
-
-
- optimales Scheduling
- 1
- 1
- Doppelprozessoren - 2
-
- 53110323
- Falls bei der Numerierung
- Unter den genannten
- der Prozesse (beim optimalen
-
- Scheduling) t (T) und t (T')
- Voraussetzungen gilt:
- die Anfangszeiten von T
-
- und T' sind, und T auf dem
- t (T) < t (T') ==>
- Prozessor P1 abläuft, gilt
- a (T) > a (T').
- t (T) < t (T') ==> ... ?
-
- 2
-
-
- optimales Scheduling
- 1
- 1
- Nummerierung A - 1
-
- 53110326
- Numerierung der Prozesse
- Falls beim optimalen
- beim optimalem Scheduling
- Scheduling
- möge ergeben, daß
-
-
- S (T') eine echte Teilmenge
- S (T') eine echte Teilmenge
- von S (T) ist, dann folgt:
- von S (T) ist.
-
- Was folgt daraus ?
- a (T) > a (T')
- 2
-
-
- optimales Scheduling
- 1
- 1
- Nummerierung A - 2
-
- 53110327
- Geben Sie ein Beispiel dafür,
- Die Antwort ist zu
- daß der erzeugte Schedule
-
- beim optimalen Scheduling
- umfangreich für diese Karte.
- nicht mehr minimal sein muß,
-
- wenn die Ausführungszeiten
- Drücken Sie nach dem Piepston
- der Prozesse unterschiedlich
-
- sind !
- die Taste "i".
- 2
-
-
- optimales Scheduling
- 1
- 1
- Optimales Scheduling - 2
-
- 53110328
- Man kann eine Menge von
- Man kann eine Menge von
- Prozessen mit gleichen Aus-
- Prozessen mit gleichen Aus-
- führungszeiten auf m ≥ 2 Pro-
- führungszeiten auf m ≥ 2 Pro-
- zessoren optimal schedulen,
- zessoren optimal schedulen,
- wenn ihr Präzedenzgraph ...
- wenn ihr Präzedenzgraph
-
- eine Baumstruktur hat.
- Ergänzen Sie den Satz !
- (Präzedenz-Baum)
- 2
-
-
- optimales Scheduling
- 1
- 1
- Präzedenz-Baum
-
- 53120329
- Wie würde der Numerierungs-
- 1) L (T~) = 1
- Algorithmus für optimales
- 2) L (direkter Vorgänger von
- Scheduling von Präzedenz-
- T~) = 2
- Bäumen vorgehen, falls es nur
- 3) L (direkter Vorgänger von
- einen Terminalprozeß T~ ohne
- direktem Vorgänger von
- Nachfolger gäbe ?
- T~) = 3
-
- 4) usw.
- 2
-
-
- optimales Scheduling
- 1
- 1
- Nummerierung B
-
- 53120330
- Wie lautet die Idee des
- Wenn ein Prozessor frei wird,
-
- ordne ihm den Prozeß T zu,
- optimalen Scheduling
- der von allen Prozessen,
-
- deren sämtliche Vorgänger
- Algorithmusses B für
- ausgeführt sind, die größte
-
- L (T)-Nummer aufweist.
- Präzedenz-Bäume ?
-
- 2
-
-
- optimales Scheduling
- 1
- 1
- Algorithmus B
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- 53120331
- Welchen Schedulingalgorithmus
- Der LPT-Algorithmus
- kann man verwenden, wenn
- (largest processing time)
- - die Zahl der Prozessoren
- ist ein heuristischer
- m beliebig,
- Scheduling Algorithmus, den
- - die Ausführungszeiten der
- man auch unter den genannten
- Tasks verschieden und
- Bedingungen verwenden kann.
- - die Tasks unabhängig sind ?
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- 2
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- LPT Scheduling
- 1
- 1
- heuristisches Scheduling
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- 53200332
- Wie lautet die Idee
- Wenn ein Prozessor frei wird,
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- ordne ihm den Prozeß zu, der
- beim LPT Scheduling ?
- von allen noch nicht
-
- ausgeführten Prozessen die
-
- längste Ausführungszeit hat.
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-
-
- 2
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- LPT Scheduling
- 1
- 1
- LPT Scheduling - 1
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- 53200333
- Es läßt sich eine obere
- Die obere Schranke für
- Schranke angeben, für die
- m Prozessoren liegt bei:
- Länge des LPT Scheduls im
-
- Vergleich zur Länge des
- t (S_LPT) 4 1
- optimalen Scheduls.
- ──────────── = ─── - ───────
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- t (S_Opti) 3 3 * m
- Wo liegt die Schranke ?
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- 2
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- LPT Scheduling
- 1
- 1
- LPT Scheduling - 2
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- 53200334
- Welche Funktion erfüllen
- Durch Prioritätslisten wird
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- eine vollständige Ordnung der
- Prioritätslisten
- Prozesse nach einem
-
- bestimmten Prioritäts-
- beim Scheduling ?
- kriterium gewährleistet.
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- 2
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-
- Prioritätslisten
- 1
- 1
- Prioritätslisten - 1
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- 53300335
- Von welchen vier Parametern
- - Anzahl m der Prozessoren
- hängt die Länge des Scheduls
- - Ausführungszeiten der
- beim Scheduling nach
- Prozesse
- Prioritätslisten ab ?
- - Einschränkungen durch den
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- Präzedenz-Graphen
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- - Reihenfolge der Prozesse
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- in den Prioritätslisten
- 2
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- Prioritätslisten
- 1
- 1
- Schedule, Länge - 2
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- 53300336
- Was kann passieren, wenn man
- Es können Anomalien auf-
-
- treten. Beispielsweise kann
- die Bedingungen für das
- t (S) größer werden, wenn
-
- man mehr Prozessoren zu
- Scheduling mit Prioritäts-
- Verfügung stellt oder
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- die Ausführungszeiten der
- listen scheinbar verbessert ?
- Prozesse verkürzt.
- 2
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- Prioritätslisten
- 1
- 1
- Prioritätslisten - 2
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- 53300337
- Was versteht man unter
- Scheduling ist ein Verfahren,
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- um dem Rechner die einzelnen
-
- in Ausführung befindlichen
- Scheduling ?
- Programme abwechselnd zuzu-
-
- teilen, so daß diese quasi-
-
- gleichzeitig verarbeitet
-
- werden.
- 2
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- Scheduling II
- 1
- 1
- Scheduling - 1
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- 50000999
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