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Text File  |  1989-05-09  |  3.7 KB  |  78 lines

  1. (***************************************************************************)
  2. (*                                                                         *)
  3. (*                                                                         *)
  4. (*         Zur Bedienung des Schach-Lösungsprogramms   C H E S S           *)
  5. (*                                                                         *)
  6. (*                                                                         *)
  7. (***************************************************************************)
  8.  
  9.  
  10.  
  11. 1) CHESS.PAS ist  k e i n  professionelles Programm, sondern ein Programm
  12.    zum Experimentieren.
  13.  
  14. 2) Zur Bedienung:
  15.    Bei Start des Programms erscheint auf dem Bildschirm ein leeres Schach-
  16.    brett. Der Computer befindet sich im Stellungseingabe-Modus. Ein Pfeil
  17.    '«', der sich mit dem bekannten WORDSTAR-Kreuz steuern läßt, deutet stets
  18.    auf ein bestimmtes Feld, auf das sich eine evtl. Figureneingabe bezieht.
  19.  
  20.    Im einzelnen stehen folgende Kommandos zur Verfügung:
  21.  
  22.    ^S  Pfeil nach links           K  weißer König        k  schwarzer König
  23.    ^D  Pfeil nach rechts          D  weiße  Dame         d  schwarze  Dame
  24.    ^E  Pfeil nach oben            T  weißer Turm         t  schwarzer Turm
  25.    ^X  Pfeil nach unten           L  weißer Läufer       l  schwarzer Läufer
  26.                                   S  weißer Springer     s  schwarzer Springer
  27.     G  Grundstellung              B  weißer Bauer        b  schwarzer Bauer
  28.     C  Brett leeren
  29.                                   SPACE  Feld löschen
  30.     E  Ende der Bearbeitung
  31.  
  32.    Nach Beendigung der Stellungseingabe fragt der Computer ggf. nach allen
  33.    theoretisch noch vorhandenen Rochaderechten.
  34.  
  35.    In jedem Fall erfolgt dann die Abfrage nach einer en-passant-Schlagmög-
  36.    lichkeit im ersten Zug. Geben Sie '0' ein, falls keine solche Möglich-
  37.    keit vorgesehen ist (Normalfall), ansonsten erwartet der Computer die
  38.    Eingabe der Spalte, in der sich der evtl. zu schlagende Bauer befindet
  39.    (1 = A, 2 = B usw.).
  40.  
  41.    Mit der Abfrage nach dem sich in der Ausgangsstellung am Zug befindlichen
  42.    Spieler wird die Stellungsbeschreibung vervollständigt.
  43.  
  44.    A C H T U N G :  Das Programm erkennt keine illegalen Stellungseingaben.
  45.                     Sollten Sie bspw. einen König einzugeben vergessen haben,
  46.                     so führt dies zu unkontrollierten Programmabläufen!
  47.  
  48.    Jetzt erscheint ein Menü, in dem Sie zwischen den einzelnen Aufgabenarten
  49.    wählen können. Geben Sie eine Zahl zwischen '1' und '6' ein!
  50.  
  51.    Nachdem Sie Ihre Wahl getroffen haben, werden Sie nach der Zahl der Züge
  52.    gefragt. Geben Sie die zu einer Aufgabe angegebene Zahl ein!
  53.  
  54.    Schließlich können Sie noch entscheiden, ob Sie dem Computer bei der
  55.    "Arbeit" zusehen möchten (TRACE ON).
  56.  
  57.    Nun startet das Programm mit der Meldung 'Bitte warten ...'. (Je nach Um-
  58.    fang der Aufgabenstellung ist diese Aufforderung ernst zu nehmen...)
  59.  
  60.    Ist der Computer mit seiner Suche am Ende angelangt, so erscheint ent-
  61.    weder die Meldung "Lösung gefunden!" mitsamt dem gefundenen Schlüßelzug
  62.    (bei Hilfsmatt bzw. -patt wird die gesamte Zugfolge aufgelistet), oder
  63.    aber es erscheint: 'Keine Lösung gefunden!"
  64.  
  65. 3) Wie oben bereits erwähnt, fordert dieses Programm zum weiteren Experi-
  66.    mentieren auf. Wer versucht, die einzelnen Teile dieses Programms zu ver-
  67.    stehen, der wird bald seine eigenen Erweiterungen hinzufügen.
  68.  
  69.    Denkbar wäre z.B., im Zuggenerator best. Märchenschachfiguren zu imple-
  70.    mentieren.
  71.  
  72.    Vor allem aber bieten Zuggenerator, Hilfsroutinen (Zug_ausführen,
  73.    König_im_Schach? etc.) und MINIMAX-Modul (ebenfalls auf dieser Diskette)
  74.    die Möglichkeit, ein echt schachspielendes Programm zu entwickeln.
  75.  
  76.  
  77. Viel Spaß!
  78.