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Text File  |  1999-08-16  |  18.7 KB  |  533 lines

  1. SoundPool GmbH
  2. _________________________________________________________
  3.  
  4.                SoundPool Mastering Suite
  5.                   Native DSP Software
  6.                     Surround Encoder 
  7.        
  8.                      History File
  9. _________________________________________________________
  10.  
  11. Version 1.95 Date 16.08.99
  12. **************************
  13. +Offline-Export von im Sample-Viewer markierten Passagen.
  14. Die im Sampleviewer markierten Passagen (cues) werden
  15. aneinandergehängt in einer Zieldatei abgespeichert.
  16.  
  17. +Offline-Export 1 File/Cue.
  18. Jede im Sampleviewer markierte Passage (cue) wird in einer
  19. eigenenen Datei abgespeichert. Der angegebene Ziel-Dateiname
  20. wird dazu hochgezählt.
  21. Bsp.:
  22. Zieldatei = "Datei001.Aif" Dann "Datei001.Aif", "Datei002.Aif",...
  23.  
  24. +Raw Dateien (Das sind Dateien die weder Aiff, Wav noch Avr) sind
  25. können angeschaut und mit "Play And Record" in eines der bekannten
  26. Formate gewandelt werden. Stö₧t das Programm auf eine Raw Datei dann
  27. wird durch eine Reihe von Dialogboxen der Aufbau der Datei erfragt.
  28.  
  29. Version 1.91 Date 7.02.99
  30. *************************
  31. -Leider war die Konvertierung von AIF-Dateien in WAV
  32. fehlerhaft in der letzten Version. Au₧erdem gab es 
  33. scheinbar generell Probleme beim Erzeugen von Stereo WAV-
  34. Dateien. Sorry!
  35. Beide Probleme sind nun behoben. Au₧erdem wurde das Lesen
  36. von Audio-Dateien generell überarbeitet.
  37.  
  38. Version 1.9 Date 1.02.99
  39. *************************
  40. +Das Programm wurde überarbeitet und eine Reihe von 
  41. Fehlern beseitigt.
  42.  
  43. +Das Programm wurde um mehrere sogenannte Offlinefunktionen
  44. Funktionen erweitert. Bei dieser Gruppe von Werkzeugen
  45. kann das Ergebnis des Bearbeitungsvorgangs nicht direkt
  46. während der Bearbeitung abgehört werden.
  47.  
  48. Die Funktionen Normalize, Balance, "Stereo -> Mono" und
  49. "Exchange L<->R" sind vorhanden.
  50.  
  51. +Play,Record und Play and Record sowie die Offlinefunktionen
  52. können nun ganze Ordnerinhalte bearbeiten.
  53. Das Ziel der Operation mu₧ sich dabei in einem anderen
  54. Ordner befinden. Die Dateinamen der Quelldateien werden für
  55. die Zieldateien übernommen. Der Dateityp (AIF,AVR,WAV) kann
  56. für die Zielordner getrennt angegeben werden. Dadurch
  57. können z.B. alle Dateien eines Ordners vom WAV- ins
  58. AIF-Format gewandelt werden.
  59.  
  60. Ist der angegebene Quelldateiname leer, ein Ordnername, oder
  61. enthält er die Wildcards "*" und "?" dann werden mehrere
  62. Dateien ausgewählt werden.
  63. 1. Ist der Dateiname leer oder ein Ordnername dann werden
  64. alle Dateien im angegeben Verzeichnis als Quelle verwendet.
  65. 2.Enthält der Dateiname Wildcards dann werden die dadurch
  66. maskierten Dateien verwendet Beispiel: 
  67. - "*.AIF" maskiert alle Aiff-Dateien.
  68. - "DATEI?.A??" wählt  DATEI1.AIF, DATEI1.AVR, DATEI2.AIF, ...
  69.  
  70. Nach der Auswahl von mehreren Quelldateien mu₧ der Zielordner
  71. angegeben werden. Quell- und  Zielverzeichnis dürfen nicht
  72. übereinstimmen. 
  73.  
  74. Ist der Zieldateiname leer dann werden alle Dateinamen und
  75. Dateitypen der Quelldateien für die Zieldateien übernommen.
  76.  
  77. Wird im Zieldateiname eine der Dateierweiterungen (.AIF,.AVR,.WAV)
  78. angegeben dann werden alle Dateien im Zielordner in das
  79. entsprechende Format gewandelt.
  80.  
  81. Wird im Zieldateinamen eine andere Dateierweiterung angegeben
  82. dann wird eine Dialogbox angezeigt in der man zwischen den drei
  83. Dateitypen wählen kann.
  84.  
  85. +Der Sampleviewer wurde erweitert:
  86. Der dargestellte Ausschnitt in der Detaildarstellung kann nun
  87. auch durch Aufziehen des gewünschten Bereiches auf der
  88. Detailzeitskala verändert werden.
  89.  
  90. Sample-viewer Tastaturkommandos:
  91. ================================
  92.  
  93. Die folgende Liste kann auch durch
  94. Drücken von [Help] angezeigt werden.
  95. (Das Fenster des Sampleviewers mu₧ dazu aktiv sein)
  96. --------------------------------
  97. [Control]+[W] 
  98.  Öffnet Sample-viewer. 
  99. [Control]+[O] 
  100.  Wechsel der dargestellten Datei. 
  101. [Esc] 
  102.  Neuladen der Datei von der Festplatte. 
  103.  
  104. [Return] 
  105. [Enter] 
  106.  Spielt die dargestellte Datei ab . 
  107.  [0] 
  108.  Beendet den Abspielvorgang . 
  109.  
  110. [Insert] 
  111.  Fügt eine Markierung ein. 
  112.  [Delete] 
  113. [Backspace] 
  114.  Entfernt die Markierung, die der Maus am nächsten ist. 
  115.  
  116. [Home] 
  117.  Die Detaildarstellung wird zum Dateianfang verschoben.  
  118.  [<-] 
  119.  Die Detaildarstellung wird nach links verschoben.  
  120. [Shift]+[<-] 
  121.  Die Detaildarstellung wird nach links verschoben.
  122. (Es wird nur um 1/10 der Fensterbreite verschoben).  
  123.  [->] 
  124.  Die Detaildarstellung wird nach rechts verschoben.  
  125. [Shift]+[->] 
  126.  Die Detaildarstellung wird nach rechts verschoben.
  127. (Es wird nur um 1/10 der Fensterbreite verschoben).  
  128. [Tab] 
  129.  Die Detaildarstellung wird zur nächsten Markierung,
  130. rechts von der Maus, verschoben. 
  131. [Shift]+[Tab] 
  132.  Die Detaildarstellung wird zur nächsten Markierung,
  133. links von der Maus, verschoben. 
  134.  
  135. Version 1.6 vom 12.08.98
  136. *************************
  137. +".WAV" und ".AVR" Dateien können gelesen und
  138. geschrieben werden.
  139. (Das Schreiben und Lesen von ".WAV" Dateien kostet
  140. viel Rechenzeit dadurch wird das Programm etwas träger.)
  141. Wird als Endung des Dateinamens bei "Record",
  142. ".WAV" oder ".AVR" angegeben, dann wird das
  143. entsprechende Dateiformat erzeugt.
  144.  
  145. +Beim Programmstart kann der Dateiname einer 
  146. ".AIF",".WAV" oder ".AVR" Datei angegeben werden,
  147. die dann automatisch im Sampleviewer geöffnet wird.
  148. Mann kann dadurch auf dem Atari Desktop eine Datei mit 
  149. der Maus nehmen und durch fallen lassen, über dem 
  150. Programmsymbol automatisch öffnen.
  151. (Im Menüpunkt Anwendung anmelden mu₧ "Anwendung"
  152. und "voller Pfadname" gewählt sein.)
  153.  
  154. +Im Loop Modus wird der Abspielpositionskursor im
  155. Sampleviewer angezeigt.
  156.  
  157. Version 1.5 vom 22.06.98
  158. *************************
  159. +Durch den Menüeintrag "Loop Mode" im Menütitel 
  160. "File" kann der Abspielvorgang in einer Schleife
  161. stattfinden.
  162. Wenn der Menüeintrag "Loop Mode"abgehakt ist,
  163. dann wird beim Abspielen, der 
  164. Bereich zwischen der Start und Stopmarke ständig
  165. wiederholt.
  166.  
  167. +Bei einigen Menüpunkten erscheinen nun Hilfstexte.
  168. Die in der Hilfedialogbox gemachten Eistellungen können
  169. in der ".CFA" Datei gespeichert werden.
  170.  
  171. -Ein Bug der speziell unter Magic beim Öffnen des 
  172. Sampleviewer auftrat wurde beseitigt
  173. -Ab und zu verschwand die Detailanzeige des Samleviewers.
  174.  Der Fehler ist beseitigt.
  175.  
  176. +Monitorknopf im Sampledialog.
  177. Wenn der Monitorknopf im Sampledialog gedrückt ist,
  178.  dann wird das Signal, das am Eingang anliegt durchgeschleift.
  179.  
  180. Ist der Monitorknopf in der Dialogbox zum Einstellen der 
  181. Abtastfrequenz nicht gedrückt, dann wird nicht 
  182. durchgeschleift. Dies sorgt beim Abspielen dafür, da₧ es
  183. beim Start und Stop des Abspielens nicht knackt.
  184. Au₧erdem hat sich gezeigt, da₧ manche Dat-Recorder 
  185. das Umschalten nicht mögen.
  186.  
  187. Wird bei gedrücktem Monitorknopf aufgenommen wird immer 
  188. der Takt der am SPDIF/ADAT anliegt benutzt.
  189.  
  190. +Alle Fenstergrö₧en werden abgespeichert.
  191.  
  192. Surround Version 1.4 vom 24.5.98
  193. ************************
  194. +Umbau der Bedienung des Sample Viewers (siehe Beschreibung des Sample Viewers weiter unten)
  195. +Erweiterung des Sample Viewers um eine Stopmarke
  196. +Bereitstellung eines Menüeintrags "Load View File" zum Ändern der dargestellten Datei.
  197. +Verbesserung der Reaktionszeit auf Tastatureingaben (Play).
  198. +Verbesserung der Bedienbarkeit der Schieberegler u. Beschleunigung der Darstellung.
  199.  
  200. Surround Version 1.3 vom 17.5.98
  201. ********************************
  202. + Der Bildaufbau des Sample Viewers wurde beschleunigt.
  203. + Überarbeitung der Abspielfunktionen
  204.  
  205.  
  206. Version 1.2 vom 7.5.98
  207. **********************
  208. + Sampleviewer
  209.  
  210. Das Sample-View Fenster zum Betrachten von ".AIF" Dateien
  211.  
  212. Durch Anklicken des Menüeintrags "Sample Viewer" im 
  213. Menütitel "File" wird ein Fenster zum Betrachten von 
  214. ".AIF" Dateien geöffnet. Alternativ kann die Tastenkombination
  215. "Control W" auf der Tastatur gedrückt werden.
  216.  
  217. Zunächst erscheint eine Dateiauswahldialogbox. Nachdem 
  218. der Benutzer eine ".AIF" Dateien gewählt hat erscheint 
  219. ein Fenster welches den Inhalt der Datei als 
  220. Wellenformdiagramm darstellt.
  221.  
  222.  
  223. Bedeutung der Elemente im Sample-View Fenster
  224. =============================================
  225.  
  226. Das Fenster enthält vier Hauptbestandteile. 
  227.  
  228. 1. 
  229. Im unteren Teil des Fensters wird der Inhalt der ".AIF" Datei
  230. als horizontales Wellenformdiagramm gezeigt. Diese dient als 
  231. Übersichtsdarstellung der Datei. Mit den Funktionstasten 
  232. "F1" - "F5" kann der dargestellte Ausschnitt verändert werden. 
  233. "F1" schaltet auf den grö₧ten Ausschnitt, "F5" auf den
  234. kleinsten. Alternativ können dazu auch die Einträge im 
  235. Menütitel "Part" benutzt werden.
  236.  
  237. 2.
  238. Im oberen Teil des Fensters wird für jeden Kanal der ".AIF" 
  239. Datei ein horizontales Wellenformdiagramm des Kanalinhalts 
  240. gezeichnet. Diese Diagramme stellen Detailansichten dar. Die 
  241. Grö₧e des des dargestellten Ausschnitts wird durch einen 
  242. Balken in der Skala der Übersichtsdarstellung angezeigt.
  243.  
  244. 3.
  245. An der unteren Fensterunterkante befindet sich die zum 
  246. Übersichtsdiagramm gehörende numerische Zeitskala (Stunden, 
  247. Minuten, Sekunden, Hundertstel oder Frames).
  248.  
  249. Ein dunkler Balken in der Skala symbolisiert den im 
  250. Detaildiagramm dargestellten Ausschnitt.
  251.  
  252. Durch Anklicken der Skala mit der linken Maustaste wird der 
  253. Anfang des Detaildiagramms an die Mausposition gelegt. Durch 
  254. Anklicken der Skala mit der rechten Maustaste wird
  255. das Ende des Detaildiagramms an die Mausposition gelegt.
  256.  
  257. 4.
  258. Direkt unterhalb der Detaildiagramme befindet sich die 
  259. zugehörige numerische Zeitskala.
  260.  
  261. Durch Anklicken der Skala mit der linken Maustaste wird der 
  262. Anfang des Detaildiagramms an die Mausposition gelegt. Durch 
  263. Anklicken der Skala mit der rechten Maustaste wird das Ende 
  264. des Detaildiagramms an die Mausposition gelegt.
  265.  
  266.  
  267. Verschiebung des horizontalen Darstellungsbereichs
  268. ==================================================
  269.  
  270. Am unteren Rand des Fensters befindet sich ein Schieber. 
  271. Die Schieberbreite repräsentiert dabei die Grö₧e des im 
  272. Übersichtsdiagramm dargestellten Ausschnitts im Verhältnis
  273. zur Dateigesammtgrö₧e. Das Bewegen des Schiebers mit der 
  274. Maus verändert die Anfangsposition des Übersichtsdiagramms.
  275.  
  276. Steht der Schieber ganz links dann wird der Dateianfang 
  277. angezeigt. Befindet er sich ganz rechts dann wird das 
  278. Dateiende angezeigt.
  279.  
  280.  
  281. Vergrö₧erte vertikale Wellenformdarstellung
  282. =============================================
  283.  
  284. Mit dem Schieber am rechten Rand des Fensters können die 
  285. dargestellten Wellenformdiagramme vertikal vergrö₧ert 
  286. werden.
  287.  
  288. Wenn sich der Schieber ganz unten befindet dann wird 
  289. nicht vergrö₧ert dargestellt. Steht der Schieber ganz 
  290. oben, wird um den Faktor 1000 vergrö₧ert dargestellt.
  291. Signalanteile die bei der vergrö₧erten Darstellung zu 
  292. gro₧ werden, werden auf den zur Verfügung stehenden 
  293. Bereich begrenzt. 
  294.  
  295.  
  296. Sample Markierung
  297. =================
  298.  
  299. Der im DeNoiser verwendete Sample-Viewer erlaubt die 
  300. Markierung von Zeitabschnitten im Wellenformdiagramm. 
  301. Markierungen werden als farblich invertierte Bereiche 
  302. dargestellt.
  303.  
  304. Man kann nur Markierungen setzen, wenn das zugehörige 
  305. Sample-Viewer Fenster aktiv ist. 
  306.  
  307. Bemerkung: Ein Fenster ist genau dann aktiv, wenn seine 
  308. Überschrift gegenüber den anderen Fenstern hervorgehoben 
  309. ist. Das Aktivieren eines inaktiven Fensters geschieht 
  310. durch Anklicken des Fensters.
  311.  
  312. Setzen einer Markierung
  313. +++++++++++++++++++++++
  314. Durch Klicken und anschlie₧endes Ziehen der Maus wird
  315. eine Marke eingefügt.
  316.  
  317. Durch Betätigen der Taste "Insert" auf der Tastatur 
  318. wird an der Mausposition eine Marke eingefügt.
  319.  
  320. Löschen einer Markierung
  321. +++++++++++++++++++++++++
  322. Durch Betätigen der Taste "Delete" auf der Tastatur 
  323. wird die der Mausposition am nächsten gelegene Marke 
  324. gelöscht.
  325.  
  326. Festlegen von Anfang und Ende beim Abspielen
  327. ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
  328. Wird mit der linken Maustaste
  329. in ein Wellenformdiagramm geklickt, dann wird die
  330. Anfangsposition ab der abgespielt werden soll
  331. gesetzt. Im Wellenformdiagramm erscheint ein
  332. nach rechts gerichteter Pfeil.
  333.  
  334. Wird mit der rechten Maustaste
  335. in ein Wellenformdiagramm geklickt, dann wird die
  336. Endposition bis zu der abgespielt werden soll
  337. gesetzt. Im Wellenformdiagramm erscheint ein
  338. nach links gerichteter Pfeil.
  339.  
  340. Wird mit der rechten Maustaste links vor die Abspielstartmarke
  341. geklickt, dann wird die Abspielendmarke gelöscht.
  342.  
  343.  
  344. Veränderung der Grö₧e eine Markierung
  345. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++
  346. Wird die Shift-Taste gedrückt und mit der linken Maustaste
  347. in ein Wellenformdiagramm geklickt, dann wird die
  348. Anfangsposition der am nächsten 
  349. gelegenen Marke an die Mausposition gesetzt.
  350.  
  351. Wird die Shift-Taste gedrückt und mit der rechten Maustaste
  352. in ein Wellenformdiagramm geklickt, dann wird die
  353. Endposition der am nächsten 
  354. gelegenen Marke an die Mausposition gesetzt.
  355.  
  356.  
  357.  
  358. Vorberechnung der Übersichtsdarstellung
  359. ========================================
  360.  
  361. Damit die Darstellung des Übersichtsdiagramms zügig 
  362. erfolgen kann, wird beim Darstellen einer zuvor noch nie 
  363. mit dem Sampleviewer dargestellten ".AIF" Datei eine 
  364. spezielle Übersichtsdatei erzeugt. Der Dateiname der 
  365. erzeugten Datei hat die Endung ".OIF"
  366.  
  367. Dir Berechnung dieser Datei dauert je nach der Länge der 
  368. zugrundeliegenden ".AIF" Datei eine Weile. Da die Berechnung 
  369. im Hintergrund erfolgt, kann während der Berechnung ganz 
  370. normal weitergearbeitet werden. Solange die Berechnung 
  371. läuft können im Übersichtsdiagramm natürlich nur die schon 
  372. berechneten Abschnitte gezeichnet werden. Was noch nicht 
  373. berechnet wurde bleibt leer.
  374.  
  375. Wenn die Berechnung beendet ist wird das Übersichtsdiagramm 
  376. automatisch neu gezeichnet.
  377.  
  378.  
  379.  
  380.  
  381.  
  382. Der Menütitel "SampleRate"
  383. ==========================
  384.  
  385. Der Menütitel "SampleRate" enthält einen Eintrag 
  386. "Settings". Nach Anwahl des Menüeintrags "Settings" 
  387. oder nach dem Betätigen des Knopfs mit der Aufschrift 
  388. "Samplefreq" im Einstellungsfenster erscheint ein 
  389. Dialog zum Einstellen der Abtastrate.
  390.  
  391.  
  392. Dialog zum Einstellen der Abtastfrequenz
  393. ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
  394. In dieser Dialogbox kann die zu verwendende Signalquelle, 
  395. die Abtastfequenz und die Quelle des Abtasttaktes 
  396. eingestellt werden. Das Formular ist so aufgebaut, da₧ 
  397. die Einstellung von oben nach unten erfolgen kann.
  398.  
  399. Zuerst wird die Signalquelle festgelegt
  400. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
  401. Unter der Überschrift "Input" befinden sich drei 
  402. Auswahlknöpfe mit den die zu verwendende Signalquelle 
  403. festgelegt werden kann:
  404.  
  405. 1. Mit dem Knopf "ADC" wird der interne AD-Wandler 
  406.    des Falcon als Signalquelle verwendet. Es stehen 
  407.    alle für den A/D Wandler geeigneten Falcon Abtastfrequenzen
  408.    zur Verfügung.
  409.  
  410. 2. Mit dem Knopf "SPDIF" wird das SoundPool SPDIF Interface
  411.    als Signalquelle ausgewählt. Wenn das SoundPool SPDIF 
  412.    Interface vorhanden ist stehen zwei  Frequenzen "48000 Hz" 
  413.    und "44100 Hz" zur Auswahl.
  414.  
  415. Bei angeschlossenem SoundPool SPDIF Interface wird au₧erdem
  416. ein Knopf unter der Überschrift "EXTERNAL" verfügbar gemacht.
  417.  
  418. Nach der Betätigung dieses Knopfs erscheint ein sogenanntes 
  419. PopUp Menü. Die Menüeinträge "48000 Hz", "44100 Hz" und 
  420. "32000 Hz" setzen  die entsprechenden Abtastfrequenzen. Der 
  421. Takt wird hierbei nicht vom Interface erzeugt sondern wird 
  422. aus einem am Eingang anliegendem Signal abgeleitet.
  423.  
  424. Dies macht natürlich nur dann Sinn wenn die Frequenz
  425. des Eingangssignals bekannt ist und mit der gewählten 
  426. Frequenz übereinstimmt.
  427.  
  428.  
  429. 3. Der Knopf "ADAT" wählt das ADAT Interface als Signalquelle.
  430.    Es kann nur die Abtastfrequenz 48.0 kHz ausgewählt werden. 
  431.    Durch das Auswählen des Taktes unter der Überschrift
  432.    "EXTERNAL" ist es hier ebenfalls möglich den Takt vom
  433.    Eingangssignal abzuleiten.
  434.  
  435.  
  436. Die Einstellung der Abtastfrequenz
  437. ==================================
  438.  
  439. Nach der Einstellung der Signalquelle befinden sich unter der 
  440. Überschrift "Sample Rate" eine Anzahl von Knöpfen mit denen 
  441. die Abtastfrequenz eingestellt werden kann. Je nach Typ der 
  442. verwendeten Signalquelle sind jedoch nicht alle Knöpfe 
  443. verfügbar.
  444.  
  445. Durch Anklicken eines der verfügbaren Knöpfe kann die 
  446. zugehörige Abtastfrequenz gewählt werden.
  447.  
  448. Durch das Betätigen des Knopfs mit der Aufschrift "OK" wird
  449. der Dialog beendet.
  450.  
  451. Soll der Takt immer aus dem anliegenden Signal erzeugt werden, 
  452. dann mu₧ eine der Frequenzen im PopUp Menü unter der Überschrift 
  453. "EXTERNAL" gewählt werden.
  454.  
  455.  
  456. Hinweise zum Auswählen der Abtastfrequenz
  457. =========================================
  458.  
  459. Wenn das ADAT oder das SPDIF Interface benutzt werden dann 
  460. kann die Abtastfrequenz entweder vom anliegenden Digitalsignal 
  461. abgeleitet werden (Einstellung: External) oder vom Interface 
  462. erzeugt werden (Einstellung: SPDIF/ADAT).
  463.  
  464. Den Normalfall stellt dabei die Erzeugung des Abtasttakts aus 
  465. dem anliegenden Signal dar. Nur durch diese Art der Takterzeugung 
  466. ist eine korrekte Synchronisierung von DAT-Recorder oder ADAT 
  467. gewährleistet. Die Aufnahme eines Signals auf die Festplatte 
  468. erfolgt deshalb immer synchron zu anliegende Eingangssignal.
  469.  
  470. Die Auswahl der Abtastfrequenz sollte sich wie folgt gestalten:
  471.  
  472. 1. Online- oder Durchschleif-Modus:
  473.    Das Signal kommt von au₧en, der Falcon bearbeitet es und gibt 
  474.    das Ergebnis auf das Interface aus.
  475.  
  476. Die Abtasfrequenz mu₧ dabei vom Eingangssignal abgeleitet werden,
  477. damit Eingangs- und Ausgangssignal Taktsynchron sind (Einstellung: 
  478. External).
  479.  
  480. 2. Aufnahme auf die Festplatte:
  481.  
  482. Die Abtasfrequenz mu₧ vom Eingangssignal abgeleitet werden um 
  483. synchron zum Eingangssignal zu sein (Einstellung: External).
  484.  
  485. 3. Abspielen von Festplatte zur Überspielung auf ein externes Gerät:
  486. Die Abtasfrequenz mu₧ vom Eingangssignal abgeleitet werden. Nur so
  487. sind Falcon und Aufnahmegerät synchron (Einstellung: External).
  488.  
  489. 4. Abspielen von Festplatte zum Abhören über den DA-Wandler 
  490. eines DAT-Recorders: Dies eine der seltenen Gelegenheiten wo 
  491. das Interface den Takt liefern mu₧, da der DAT-Recorder kein 
  492. Signal liefert (Einstellung: SPDIF/ADAT).
  493.  
  494.  
  495. Probleme bei Dateioperationen:
  496. ==============================
  497.  
  498. Wenn Fehler beim Lesen oder Schreiben von AIFF Dateien 
  499. auftreten, können folgende Probleme vorliegen:
  500.  
  501. Mit SCSI Platten gelten folgende Zusammenhänge:
  502.  
  503. -  Screenblaster (oder eine andere Bildschirmauflösungs 
  504.    Erweiterung) belastet den Falcon. Je mehr Kanäle auf 
  505.    einmal abgespielt oder aufgenommen werden desto kritischer 
  506.    ist das Verhalten.
  507.  
  508. -  Fehler treten auf wenn das DMA System des Falcon überlastet 
  509.    ist
  510. -  Bei Falcon Überlastung kann es vorkommen, da₧ das Programm 
  511.    Fehler nicht erkennt! 
  512. -  2 Kanal Stereo abspielen ist unkritisch (256 Farb Modi können 
  513.    problematisch sein)
  514. -  4 Kanal Quadro abspielen ist kritisch (Abschalten von 
  515.    Screenblaster oder anderen Erweiterungen schafft Abhilfe )
  516. -  4 Kanal Quadro abspielen und 2 Kanäle aufnehmen ist sehr 
  517.    kritisch. (Abschalten von Screenblaster od. ä. kann helfen. 
  518.    Es kann jedoch auch notwendig sein zusätzlich in den Zweifarb-
  519.    bildschirmodus zu wechseln )
  520.  
  521.  
  522. Mit IDE Festplatten gibt es diese Probleme nicht!
  523.  
  524.  
  525. =============================================================
  526. SoundPool GmbH
  527.  
  528. eMail: m_pohl@compuserve.com
  529.  
  530.  
  531.  
  532.  
  533.