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Mit 53 Zentimeter Stelltiefe nimmt das Gerät viel Platz auf dem Schreibtisch ein.
Mit ScanWise (Scanprogramm), Adobe Photoshop 5.0 LE (Bildbearbeitung) und ReadIris (OCR-Software) ist der Scanner reichlich ausgestattet. Mit ScanWise können Sie schief eingelegte
Vorlagen nach dem Prescan ausrichten, in direkt in einer Datei speichern oder zum Drucker umleiten. Auch am Bildbearbeitungsprogramm wurde gespart, es zählt zu den Besten im Vergleichstest. Aber
ReadIris entpuppt sich als Flop: Das OCR-Programm erkannte auf unserer Testvorlage weder Tabellen noch Bilder und hatte große Probleme mit Schriftarten und Schriftgröße. Wer zum ersten Mal
eine Homepage bauen will, wird sich über das Tool WEB! Personal Edition freuen, denn damit lässt sich schnell ohne Vorkenntnisse eine ansprechende Website basteln.
Zwar arbeiten beide Geräte sehr leise, aber das große Manko ist das Schneckentempo beim Scannen. Bis ein Farbfoto (13 x 18 cm, 300 dpi) im Kasten ist, verstreichen 41 Sekunden, für eine
A4-Textseite gar 61 Sekunden. Somit zählen die Agfa-Scanner zu den fünf langsamsten Geräten im Vergleichstest.
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