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Ein Arbeitsschwerpunkt des Umweltministeriums liegt in der Verknüpfung von Ökonomie und Ökologie. Mit einer Trendwende zur vorsorgenden Umweltpolitik soll die ökonomische Entwicklung auf der Grundlage ökologischer Innovationen gefördert werden. Die überwiegend mittelständisch strukturierte schleswig-holsteinische Wirtschaft soll bei der Entwicklung von produktionsintegrierten, ressourcenschonenden Techniken und Verfahren unterstützt werden. Herausragende Aufgabenbereiche sind außerdem der Natur- und Landschaftsschutz. Auch im Gewässer- und Meeresschutz trägt Schleswig-Holstein eine hohe nationale und internationale Verantwortung, denn drei Viertel der Landesgrenzen sind von Elbe, Nord- und Ostsee umgeben. |
Das Umweltministerium ist zuständig für gesundheitlichen
Umweltschutz, Immissions- und Lebensmittelüberwachung,
Abfallwirtschaft und Bodenschutz, Wasserwirtschaft und ökologische
Wirtschaft sowie Forstwirtschaft und Jagdangelegenheiten.
Für die fachlich-wissenschaftliche Beratung des Ministeriums und die verwaltungstechnische Abwicklung von Aufgaben, insbesondere des Naturschutzes und der Landschaftspflege, der Ausweisung von Naturschutzgebieten, der technischen Erfassung von Altlasten, der Verwaltung der Einnahmen aus der Abfallabgabe, der Überwachung abfallwirtschaftlicher Anlagen und der Umwelttoxikologie ist das Landesamt für Natur und Umwelt verantwortlich. Darüber hinaus sind dem Organisationsbereich des Umweltministeriums das Landesamt für Lebensmittelkontrolle und Veterinärwesen, das Nationalparkamt "Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer", die Staatliche Vogelschutzwarte sowie die drei staatlichen Umweltämter Kiel, Schleswig und Itzehoe mit der Außenstelle Lübeck zugeordnet. So erreichen Sie uns: E-Mail: pressestelle.munf@landsh.de |
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