Priorität für ökologisches Bauen
  Vorrang für ökologisches Bauen

Die Landesregierung

Die Landesregierung

Ministerin Angelika Birk
Zur Person
Das Ministerium für Frauen, Jugend, Wohnungs- und Städtebau
 
Frauenpolitik hat viele Adressatinnen: Mädchen und ältere Frauen, Mütter, Erwerbslose, Lesben, Frauen mit Karriereplänen, Frauen, die nach dem Erziehungsurlaub in den Beruf zurückkehren, Frauen mit Behinderungen, Frauen, die Opfer von Gewalt geworden sind - kurzum: Im Frauenministerium wird Politik gemacht für jene, die Unterstützung brauchen und für alle, die wollen, daß Frauen mehr Gestaltungsmöglichkeiten erhalten.

Das Ministerium unterstützt daher verschiedene Modellprojekte, die Frauen mit neuen Ideen in der Ausbildung, im Beruf oder im öffentlichen Leben voranbringen.
  Weitere Schwerpunktthemen sind der Schutz von Frauen vor Gewalt und die Unterstützung der Gleichstellungsbeauftragten in Kommunen, Verwaltung, Hochschulen und Kammern.

Die Landesjugendhilfeplanung gestaltet Kinder-, Jugend- und Familienpolitik als Querschnittsaufgaben. Ein besonderer Akzent liegt in der jugendpolitischen Arbeit, die Mädchen in ihrer persönlichen Entwicklung stärkt. Kinder und Jugendliche sollen mehr an der Gestaltung ihrer Lebenswelt beteiligt sein. Im Landesfonds "Schleswig-Holstein - Land für Kinder" werden deshalb Projekte gefördert, die die Mitbestimmung junger Menschen stärken.

Im Mittelpunkt der Wohnungsbaupolitik stehen die Landeswohnungsbauprogramme. Unterschiedliche Formen des Zusammenlebens werden bei der Planung und Gestaltung von Sozialwohnungen gleichberechtigt berücksichtigt. Insbesondere einkommensschwächere Haushalte erfahren Unterstützung durch preiswerten Wohnraum. Das Ministerium fördert dabei vorrangig den sozialen Mietwohnungsbau, aber auch den Bau von Eigenheimen. Darüber hinaus ist es zuständig für das Wohngeldrecht, die Fehlbelegungsabgabe und das Wohnungsmietpreisrecht.

Mit dem jährlichen Städtebauförderungsprogramm wird die soziale Infrastruktur verbessert. Durch städtebauliche Sanierungs- und Entwicklungsprojekte werden Städte und Dörfer umgestaltet. So trägt dieses Programm dazu bei, gewerbliche Funktions- und Strukturschwächen zu beseitigen und negative Konversionsfolgen auszugleichen. Ökologisches Bauen erhält dabei Priorität.